Handbiker Christoph Stadlbauer meisterte Race Around Austria
AIGEN-SCHLÄGL. Mit dem Race Around Austria stellte sich Handbiker Christoph Stadlbauer gemeinsam mit seinem Team-Kollegen Wolfgang Tenor einer besonderen Herausforderung. Vorrangiges Ziel war das Erreichen der Ziellinie - das schafften die beiden Sportler in der beachtlichen Zeit von 20 Stunden 38 Minuten.

560 Kilometer und 6.500 Höhenmeter entlang der oberösterreichischen Landesgrenzen galt es für das Duo zu bewältigen. Für die beiden Handbiker vom Team Re-Mobility war es eine besondere Herausforderung, denn aufgrund des Handicaps waren die Fahrerwechsel viel aufwändiger und zeitintensiver, als bei den anderen Teilnehmern.
Fans feuerten kräftig an
Die Anforderungen an Fahrer und das dreiköpfige Begleitteam im Pace-Car waren enorm. Das Fahren die ganze Nacht hindurch, die Streckenlänge, Nebel, die kühlen Temperaturen und ein Reifenplatzer haben dem Paracycling-Sportler aus Aigen-Schlägl alles abverlangt. Für Motivation sorgten die vielen Fans, die auch in der Nacht entlang der Strecke und in den Fanzonen die Sportler anfeuerten.
Stadlbauer resümiert: „Es ist wirklich ein extrem hartes Rennen. Unsere Priorität war das Erreichen der Ziellinie. Dass es eine so respektable Zeit geworden ist, macht uns stolz.“


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