Faustball: Licht und Schatten für Arnreits Bundesligadamen
ARNREIT. Mit einem Sieg gegen Laakirchen (3:1) und einer Niederlage gegen Urfahr (0:3) machen die Faustball-Damen der Union Arnreit den Kampf um das Bundesliga Final 3-Ticket weiter spannend.

Gegen Laakirchen hatten die Arnreiterinnen teilweise Konzentrationsschwierigkeiten und kämpften phasenweise mit einer hohen Eigenfehlerquote. Mit einer konstant starken Abwehrleistung und einen nahezu perfekten Spielaufbau fiel es Angreiferin Katharina Gahleitner aber im Spielverlauf immer leichter, Punkte in die Abwehrreihen der Laakirchnerinnen einzubauen und schlussendlich einen wichtigen 3:1 Sieg und die damit verbundenen zwei Punkte einzufahren.
Planlos gegen Urfahr
Im zweiten Spiel gegen Urfahr wirkten die Mühlviertlerinnen dann planlos. Zu wenig Druck im Angriff ermöglichte den Gegnerinnen einen perfekten Spielaufbau; Urfahrs Angreiferinnen punkteten immer wieder und brachten Kapitänin Tanja Gahleitner und Co. zum Verzweifeln. Nach einem kurzen Prozess mit drei Satzniederlagen gingen die Arnreiterinnen mit großen Fragezeichen aus dem Spiel.
Druck steigt
“Der Druck einer möglichen Final 3 Teilnahme ist in der Mannschaft spürbar. Für die kommenden Runden nehmen wir uns vor, wieder präsenter im Spielgeschehen zu sein und die Leichtigkeit sowie Spielfreude von der Hinrunde wiederzufinden!”, resümiert Zuspielerin Magdalena Bauer.
Kommende Runde in Salzburg
In der kommenden Runde könnten Arnreits Damen mit zwei Siegen einen großen Schritt Richtung Final 3 machen, abhängig von anderen Spielergebnisse, sogar schon ein Ticket lösen. Auswärts in Salzburg treten die Mühlviertlerinnen am Samstag gegen Wolkersdorf/Neusiedl und die Gastgeberinnen der Union St. Veit/Pongau an.


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