Stocksport Staatsliga der Damen: St. Peter muss sich mit Silber begnügen
ST. PETER. Die Damen der Union St. Peter haben das Finalspiel in der Stocksport Staatsliga gegen Vornholz verloren und müssen sich mit Silber begnügen.

Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften fand vor zwei Jahren beim Staatsliga Finale in Oberwart statt. Damals setzte sich Vornholz nach Verlängerung mit 5:3 durch und auch heuer sollten die Steirerinnen die Oberhand behalten. Vor 550 Zuschauern vergab St. Peter im ersten Durchgang eine 4:2 Führung. In der letzten Kehre ermöglicht ein Fehler der Oberösterreicherinnen beim letzten Schuss Vornholz noch den 4:4 Ausgleich. Im zweiten Durchgang ein Blitzstart von Vornholz: Nach zwei Kehren stand es bereits 3:0. Danach überraschende Fehlversuche der Steirerinnen, die St. Peter zu einer 5:3 Führung nach fünf Kehren nutzte. Vornholz dreht das Spiel aber noch und gewann Durchgang zwei mit 6:5. Die Steirerinnen nahmen den Schwung aus dem zweiten Durchgang in den dritten mit und gewannen ihn 11:2. Bettina Eckerstorfer (St. Peter): “Wir konnten heute leider den Sack nicht zumachen. Wir waren zweimal in der ersten und in der zweiten Partie vorne und wir haben es nicht nach Hause gebracht; und dann bekommt man halt von Vornholz dann die Quittung präsentiert. Wir sind aber trotzdem nicht unzufrieden. Wir sind Vizestaatsmeister und wir waren jetzt durchgehend im Final 4. Wir sind die einzige Mannschaft die das bis jetzt geschafft hat, also wir haben eine Konstanz. Das Quäntchen Glück hat heute nicht gereicht, aber wir sind trotzdem nicht unzufrieden mit der Saison.”


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