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Online Redaktion, 21.11.2024 20:00

ARNREIT. Die Herbstpause ist vorbei und die Faustballerinnen der Union Arnreit wechseln vom Feld in die Halle. Nachdem man in der letzten Indoorsaison die Bronzemedaille holen konnte, wollen die Arnreiterinnen auch heuer wieder versuchen vorne mitzuspielen. In der ersten Runde treffen sie dabei schon auf zwei starke Gegnerinnen.

Katharina Gahleitner und Co. bekommen es gleich in der ersten Runde mit zwei schwierigen Gegnerinnen zu tun. (Foto: Manfred Lindorfer)

Mit kommendem Wochenende starten die Bundesligadamen in die Hallensaison. Mit neun Mannschaften im Play-Off und das Ziel am Ende im Final 3 zu stehen, versuchen die Arnreiterinnen auch heuer wieder, nach der Bronzemedaille im letzten Jahr, den Weg nach oben zu klettern.

Nach der langen Herbstpause strotzen die Arnreiterinnen vor Energie, haben unter anderem schon ein Vorbereitungsturnier in Kufstein auf Platz vier beendet. „Das Jahr 2024 verläuft bisher so erfolgreich wie schon lange nicht mehr, zwei Final 3 Teilnahmen mit Bronze und Silber, das Erreichen des Meister Play-Off in der Herbstsaison und die internationalen Erfolge unserer Kaderspielerinnen (Gold bei den U18 WM Gold und vierter Platz bei den Damen WM) sind dabei die Aushängeschilder. So kann es nur weitergehen, und wir wollen schon beim Start der Hallensaison voll fokussiert sein“, gibt sich Kapitänin Magdalena Bauer kämpferisch. 

Eingespielter Kader

Der Kader der Union Arnreit bleibt ohne Veränderungen, angeführt von Angreiferin Katharina Gahleitner, welche von Sophie Neumüller am Nebenschlag unterstützt wird, sind die erfahrenen Abwehrspielerinnen Tanja Gahleitner, Magdalena Bauer und Martina Wögerbauer gemeinsam mit den Youngstars Emma Gierlinger und Franziska Koblmüller für die Abwehr und den Spielaufbau zuständig.

Das Trainerduo Klaus Thaller und Norbert Gahleitner werden peripher von Karin Azesberger unterstützt und versuchen die Mannschaft bestmöglich zu coachen.

Runde eins

In der ersten Runde treffen die Arnreiterinnen auf die amtierenden Hallenmeisterinnen aus Freistadt und die amtierenden Feldmeisterinnen aus Linz-Urfahr. Beide Kontrahentinnen sind vor allem durch den Einsatz von brasilianischen Legionärinnen im Angriff gefährlich. Vor allem die Favoritinnen aus Freistadt sehen die Arnreiterinnen als größte Gefahr, da es schwierig wird, bei der stabilen Abwehr einen Punkt zu setzen. Das Ziel für die Mühlviertlerinnen lautet, mindestens zwei Punkte zu holen.


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