Kleinzell investiert 3,6 Millionen Euro in die Neugestaltung der Volksschule
KLEINZELL. Das in die Jahre gekommene Volksschulgebäude in Kleinzell bekommt eine Modernisierung: Bis zum Schulbeginn 2027 wird die Schule umfassend saniert und erweitert und somit fit für die Zukunft gemacht. Den Spatenstich haben die Schüler der vierten Klasse bereits gesetzt.

Die Viertklässler werden zwar nicht mehr in den Genuss der neuen Räumlichkeiten kommen, aber sie haben den Anfang gemacht: Am Freitag, 16. Oktober, setzten sie den Spatenstich für die Bauarbeiten. Offiziell gestartet wird am 9. November. Das im Jahr 1962 errichtete Schulgebäude, das in der Zwischenzeit zweimal geringfügig saniert wurde, wird in den folgenden zwölf Monaten nach den Plänen von Architekt Richard Steger in ein modernes Haus der Zukunft umgewandelt. Die Arbeiten umfassen die barrierefreie Gestaltung und energetische Sanierung ebenso wie die Neugestaltung der Lern-, Aufenthalts- und Bewegungsräume. Die Schule wird zudem um eine fünfte Klasse erweitert. Das im Gebäude untergebrachte Musikprobenlokal wird ebenfalls modernisiert.
Bürgermeister Klaus Falkinger freut sich: „Damit schaffen wir für unsere Kinder und Lehrkräfte eine moderne, zukunftsorientierte Bildungsinfrastruktur und gute Rahmenbedingungen.“ Die Investitionskosten liegen bei 3,6 Millionen Euro.
Drei Ausweichquartiere ab Semester
Die Arbeiten starten während des laufenden Schulbetriebs. Ab dem zweiten Semester werden die Schüler auf Quartiere im Gemeindeamt, im Pfarrhof und im Wohnen mit Service ausweichen. Ende August 2027 soll die neue Volksschule eröffnet werden.








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