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Christian Oberngruber und Rene Pammer beim Grand Prix Niederösterreich am Podest

Online Redaktion, 04.05.2026 07:57

NIEDERWALDKIRCHEN. Beim Grand Prix Niederösterreich im Rahmen der Erlauftaler Radsporttage in Wieselburg zeigte das Niederwaldkirchner Team next125 Hackl-Lebensräume eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung.

Das Podest, v. l.: Christian Oberngruber, Anton Erlbacher, Rene Pammer (Foto: next 125 Hackl-Lebensräume)

Das Straßenrennen wurde auf einem 21,7 Kilometer langen Rundkurs ausgetragen, der fünfmal zu absolvieren war und pro Runde rund 246 Höhenmeter aufwies. Insgesamt ergab sich eine Renndistanz von 108,4 Kilometern. Bei sonnigen und warmen Bedingungen entwickelte sich von Beginn an ein sehr intensives Rennen. Die erste Runde war von Nervosität und zahlreichen Positionskämpfen geprägt.

Oberngruber und Pammer in der Spitzengruppe

In der zweiten Runde konnte sich schließlich eine rund zehnköpfige Spitzengruppe vom Hauptfeld lösen. Diese reduzierte sich im weiteren Rennverlauf rasch auf vier Fahrer. Mit Christian Oberngruber und Rene Pammer waren zwei Athleten von next125 Hackl-Lebensräume in der entscheidenden Rennphase vertreten.

Gute Zusammenarbeit

Gemeinsam mit Anton Erlbacher (RH77 Factory Racing) und Simon Hihn (Velo.crew PopaFlo) entwickelte sich eine gut funktionierende Spitzengruppe. Durch konsequente Führungsarbeit gelang es den vier Fahrern, den Vorsprung auf die Verfolger kontinuierlich auszubauen und das Rennen unter sich zu entscheiden.

Oberngruber im Sprint Zweiter

Im abschließenden Sprint belegte Christian Oberngruber hinter Anton Erlbacher den zweiten Platz. Rene Pammer komplettierte als Dritter das Podium. Teamkollege Daniel Oberngruber erreichte mit Rang 14 ein solides Ergebnis und rundete die Hackl-Radler-Teamleistung ab.

Simon Hihn gewann die Juniorenwertung, Markus Breitenfellner (Schwingshandl Intralogistics) landete auf Platz sieben, seine Stunde schlug dann im Kriterium: Markus Breitenfellner in Top-Form: Packendes Duell mit dem Staatsmeister in Wieselburg

Viele DNF

Das Rennen wurde mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 41,9 km/h gefahren, das unterstreicht die hohe Intensität des Bewerbs. Insgesamt nahmen 99 Fahrer teil, von denen 56 das Rennen nicht beenden konnten.  


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