Niederlage für St. Peter im Finale der Stocksport Staatsliga der Damen
ST. PETER. Neustift-Innermanzing (NÖ) hat sich für die Niederlage im Vorjahr revanchiert und St. Peter im Finale der heurigen Stocksport-Staatsliga mit 1:5 besiegt.

Innermanzing erwischte einen perfekten Start und ging bereits zu Beginn des ersten Durchgangsin Führung. St. Peter konnte zwischenzeitlich verkürzen, worauf Innermanzing umgehend mit einem internen Positionswechsel reagierte.
In Kehre fünf sorgte eine Wabbelkehre dafür, dass St. Peter auf 2:5 herankam. In der Schlusskehre ließ Innermanzing jedoch nichts mehr anbrennen,verteidigte den Drei-Punkte-Vorsprung und sicherte sich den ersten Durchgang.
Hoffnung in Durchgang zwei
Im zweiten Durchgang kämpfte sich St. Peter noch einmal zurück. Nach einem 3:5-Rückstand profitierte das Team in der letzten Kehre von einem Fehler der Niederösterreicherinnen und rettete mit einem 5:5 noch ein Unentschieden.
Der dritte Durchgang begann erneut ganz nach dem Geschmack von Innermanzing. Mit starken Leistungen setzte sich das Team früh ab. In Kehre vier folgte eine spektakuläre Wabbelkehre mit mehreren hervorragenden Versuchen, wodurch Innermanzing mit einer komfortablen 6:0-Führung in die letzten beiden Kehren ging. In Kehre fünf machte das Team schließlich alles klar und sicherte sich verdient den Staatsligatitel 2026. Der ESV Neustift-Innermanzing krönt eine herausragende Saison mit dem ersten österreichischenMeistertitel der Vereinsgeschichte.
„So kann man kein Finale gewinnen“
Bettina Eckerstorfer (SU Stocksport St. Peter): „Wir haben zu viele Eigenfehler gemacht – so kann man kein Finalegewinnen. Trotzdem können wir mit dem zweiten Platz und der Silbermedaille zufrieden sein.“


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