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Online Redaktion, 02.08.2026 20:20

ST. JOHANN/ PUTZLEINSDORF. Beim Arlberg Giro prägten Rene Pammer (St. Johann) und Christian Oberngruber (Putzleinsdorf) das Rennen von Beginn an.

Rene Pammer fuhr solo zum Sieg. (Foto: next125 Hackl Lebensräume)
  1 / 2   Rene Pammer fuhr solo zum Sieg. (Foto: next125 Hackl Lebensräume)

Bereits am ersten langen Anstieg auf den Arlbergpass setzten sich die beiden gemeinsam vom Feld ab und bestimmten das Renngeschehen. Nach rund 55 Kilometern wurde das Spitzenduo jedoch von einer Verfolgergruppe wieder gestellt.

Flucht nach vorne

Die entscheidende Attacke folgte am Anstieg zum Kops-Stausee, der bei Kilometer 72 beginnt. Rene Pammer konnte sich sofort absetzen und gewann souverän die Bergwertung. Mit einem Vorsprung von rund 1:30 Minuten erreichte er den höchsten Punkt der Strecke.

Anstatt auf die Verfolger zu warten, entschied sich Pammer für die Flucht nach vorne. Auf den verbleibenden 70 Kilometern bis ins Ziel verteidigte er seinen Vorsprung eindrucksvoll und baute ihn sogar noch aus. Nach einer starken Solofahrt überquerte er die Ziellinie mit 2:23 Minuten Vorsprung und feierte einen überlegenen Sieg beim Arlberg Giro.

Attacke zu Platz zwei

Auch Christian Oberngruber zeigte ein starkes Rennen. Am letzten kleineren Anstieg attackierte er aus der Verfolgergruppe, setzte sich entscheidend ab und sicherte sich den zweiten Platz.


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