Christian Oberngruber gewinnt Kufsteinerland Radmarathon mit neuem Streckenrekord
PUTZLEINSDORF/ KUFSTEIN. Christian Oberngruber vom Team next125 Hackl Lebensräume hat den Kufsteinerland Radmarathon über 120 Kilometer gewonnen. In einer Zeit von 2:59:22,8 Stunden setzte er sich mit knapp vier Minuten Vorsprung durch und stellte gleichzeitig einen neuen Streckenrekord auf.

Bei perfektem Wetter gingen rund 1.800 Starter beim Kufsteinerland Radmarathon an den Start. Auf der anspruchsvollen 120-Kilometer-Strecke mit rund 1.800 Höhenmetern präsentierte sich next125 Hackl Lebensräume von Beginn an offensiv.
Trio setzte sich ab
Vor allem Rene Pammer bestimmte die erste Hälfte des Rennens. Bereits am ersten Anstieg erhöhte er das Tempo deutlich. Lediglich sein Teamkollege Christian Oberngruber und Jan Kattanek konnten folgen. Das Trio setzte sich vom restlichen Feld ab und fuhr gemeinsam bis zum nächsten größeren Anstieg.
Hackl-Duo vorne weg
Dort übernahm Pammer erneut die Initiative. Durch seine nächste Tempoverschärfung konnte sich die Spitzengruppe weiter reduzieren – nur noch Oberngruber war in der Lage, seinem Teamkollegen zu folgen. Damit lagen die beiden Fahrer von next125 Hackl Lebensräume gemeinsam an der Spitze.
Defekt nimmt Pammer aus dem Rennen
Nach rund 70 Kilometern änderte sich die Rennsituation jedoch. Pammer erlitt einen Defekt und musste das Rennen vorzeitig beenden. Oberngruber war damit auf sich alleine gestellt und musste den verbliebenen Teil der Strecke als Solist an der Spitze bewältigen.
Oberngruber unter der magischen Drei-Stunden-Grenze
Oberngruber hielt das Tempo hoch und verteidigte seinen Vorsprung bis ins Ziel nach Kufstein. Nach 2:59:22,8 Stunden überquerte er als Sieger die Ziellinie. Jasper Britz folgte in 3:03:07,7 Stunden auf Rang zwei, Maximilian Kuen belegte in 3:03:07,9 Stunden den dritten Platz. Mit einem Vorsprung von knapp vier Minuten sicherte sich Oberngruber damit einen klaren Sieg und stellte zugleich einen neuen Streckenrekord auf.
Für next125 Hackl Lebensräume war es trotz des vorzeitigen Ausfalls von Rene Pammer ein erfolgreiches Rennen. Pammer hatte mit seiner offensiven Fahrweise wesentlich zur Rennentscheidung in der ersten Hälfte beigetragen. Oberngruber setzte die gemeinsame Vorarbeit anschließend erfolgreich fort und belohnte die Teamleistung mit Sieg und Streckenrekord.








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