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ROHRBACH-BERG. Im ganzen Land organisiert die SPÖ bis Ende November Zukunftskonferenzen. Der Mühlviertel-weite Auftakt zur Diskussionsreihe fand vor wenigen Tagen im Centro Rohrbach statt.

Zukunftskonferenz im Centro Rohrbach (v.l.): BR Bgm. Dominik Reisinger, Klubvors. Christian Makor, SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin Sabine Schwandner, Strabag-Konzernbetriebsrat Albert Brunner, SPÖ-Landesparteivors. Birgit Gerstorfer und VOEST-Zentralbetriebsrat Charly Schaller. Foto: SPÖ

Knapp 90 Personen brachten im Centro ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge zu den Themen Arbeit, Kinderbetreuung, Pflege und Gesundheit ein. „Wir wollen wissen, wie sich die Menschen in unserem Land eine gute Zukunft vorstellen und fragen nach“, begründen SPÖ-Parteichefin, Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer und Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger die Initiative. Die Idee dahinter: nach dem Vorbild Bruno Kreiskys möglichst viele Menschen in den Zukunftsprozess einzubinden.

Rohrbachs Bezirksparteivorsitzender Reisinger zeigt sich begeistert über die rege Beteiligung: „Wir sind eine lebendige Partei, die bei uns im Bezirk stark verankert ist. Ich freue mich sehr, dass so viele Menschen ihren Beitrag für eine noch bessere Zukunft in Oberösterreich leisten.“

Basis für Zukunftsprogramm

Die Ergebnisse aus den Veranstaltungen, die bis zum Landesparteitag am 28. November in jedem Wahlkreis stattfinden werden, sollen die Basis für das Zukunftsprogramm der SPÖ OÖ für die Wahlen 2021 bilden. „Die Menschen selbst wissen am besten, was es für ein glückliches Leben in Oberösterreich braucht. Die vier Themenbereiche Arbeit, Pflege, Kinderbetreuung und Gesundheit bilden dabei die Eckpfeiler unseres Programms“, sagt Gerstorfer. Geleitet wird der Gesamtprozess von SPÖ-Klubvorsitzendem Christian Makor. Er stellte bei der Auftaktveranstaltung im Centro Rohrbach den Bereich Kinderbetreuung vor, Birgit Gerstorfer begleitete den Bereich Pflege. Mit Voest-Konzernbetriebsrat Charly Schaller und Albert Maringer, Obmann der österreichischen Krankenkasse OÖ, konnten zwei weitere Fachexperten für die Diskussion gewonnen werden.


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