Loxone freut sich über starken Zuwachs von Partnern
KOLLERSCHLAG. Bedingt durch die Lockdown-Zeiten, zeigten Häuslbesitzer ein verstärktes Interesse am eigenen Zuhause und damit auch eine größere Investitionsbereitschaft. Das führt zu einer enormen Anfrage von interessierten Elektroinstallations-Betrieben. Hier verzeichnete Loxone bereits 2020 einen Zuwachs von 2.200 Partnerbetrieben. Bis Ende 2021 rechnet das Unternehmen mit 7.000 neuen Partnern weltweit.

Im Bereich der Gewerbebauten und bei Großelektrikern ist laut Loxone ein gestiegenes Interesse rund um automatisierte Lösungen für Klima und Lüftung festzustellen. Mittlerweile ist das Unternehmen, mit Hauptsitz in Kollerschlag, in Österreich in jedem vierten Einfamilien- beziehungsweise Zweifamilienhaus verbaut. Auch am deutschen Markt läuft es erfolgreich: Hier ist Loxone seit drei Jahren mit einer eigenen Niederlassung präsent und wächst kräftig. Das Team um Deutschlandgeschäftsführer Manuel Nader hat hier 2020 für einen deutlichen Wachstumsschub gesorgt, sodass in Deutschland bereits jedes 10. neu gebaute Ein- oder Zweifamilienhaus mit Loxone ausgestattet ist.
Viele Köpfe bringen wahres Wachstum
„Wir eröffnen weltweit neue Niederlassungen. Aktuell suchen wir etwa eine geeignete Immobilie für eine dritte Niederlassung in Deutschland – neben Wäschenbeuren (Baden-Württemberg) und Isernhagen (Niedersachsen). Wir verzeichnen auch hier ein deutlich gestiegenes Interesse der deutschen Elektro-Profis an einer Partnerschaft mit Loxone. Viele Köpfe bringen wahres Wachstum. Gemeinsam mit unseren bestehenden und neuen Partnern werden wir die Verbreitung, die wir in Österreich geschafft haben, auch in Deutschland erreichen“, ist sich Rüdiger Keinberger, Vorsitzender der Geschäftsführung, sicher.
Grundlage für den Erfolg ist in erster Linie der Komplettlösungsansatz von Loxone mit dem Miniserver als Gehirn der intelligenten Gebäudeautomation. Denn das System bildet mit mittlerweile mehr als 150 eigenen Produkten sowie der Loxone Air und Tree Technologie ein zusammenhängendes Ganzes. Deshalb ist sich Rüdiger Keinberger sicher, dass der Zuwachs an Partnern 2021 noch einmal deutlich zunehmen wird.


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