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KOLLERSCHLAG. Eine Zäsur für die Produktkategorie der Sprechanlagen versprechen die Heimautomatisations-Experten von Loxone mit ihrem neuesten „Baby“, der Intercom - natürlich „Made in Europe“.

Soll neue Maßstäbe bei Sprechanlagen setzen: Intercom von Loxone (Foto: Loxone)
  1 / 2   Soll neue Maßstäbe bei Sprechanlagen setzen: Intercom von Loxone (Foto: Loxone)

Rüdiger Keinberger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Loxone, fasst zusammen: „Die Intercom ist im besten Sinne des Wortes Made in Europe. Sie ist eine Co-Entwicklung innerhalb der Loxone Gruppe – von den Entwicklern und Designern im österreichischen Kollerschlag und von Baudisch im deutschen Wäschenbeuren.“

Modernste Fertigungslinie dank Robotik

Schon früh suchte Loxone die Zusammenarbeit mit dem Hersteller von Sprechanlagen, der Firma Baudisch in Wäschenbeuren (Deutschland). Nach langjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit und einer strategischen Partnerschaft übernahm Loxone schließlich das Wäschenbeurener Unternehmen und eröffnete im April 2018 vor Ort auch seine Deutschlandzentrale. In den vergangenen Jahren wurden dort circa 2 Millionen Euro in die Produktionsanlagen investiert. So entstand dank Robotik eine der modernsten Fertigungslinien Europas. Doch nicht nur in Sachen Qualität ist Made in Germany ein großer Vorteil für Loxone und seine Partner und Kunden. Auch beim Thema Verfügbarkeit und Schnelligkeit bietet ein solcher Produktionsstandort im Herzen Europas für die lokalen Märkte viele Vorteile – was nicht zuletzt die Suezkanal-Blockade zeigte.

Individuell und schnell

Rüdiger Keinberger: „Von der Übernahme haben alle Seiten profitiert, wie unter anderem die Entwicklung und Produktion der neuen Intercom belegt. Zudem sichert das Invest in den Standort Arbeitsplätze in Wäschenbeuren und eröffnet der Loxone Gruppe neue effiziente und flexible Möglichkeiten in der Produktion.“ Dauerte etwa früher der Umbau einer Produktionslinie Tage, sind es heute nur noch wenige Stunden. So kann das Unternehmen schnell und individuell auf Marktveränderungen oder Kundenwünsche reagieren. Damit ist die Produktion ein wichtiger Baustein des Erfolges von Loxone, der sich unter anderem daran zeigt, dass allein in den vergangenen vier Monaten 55 neue Mitarbeiter europaweit eingestellt wurden.

Der Preis ist heiß

Für die Auslastung der Produktion in Wäschenbeuren wird auch die neue Intercom sorgen. Insgesamt möchte Loxone den Absatz an Intercoms gegenüber dem Vorgängermodell verfünffachen. Ermöglichen soll das auch der im Marktvergleich sehr günstige Einführungspreis. Denn Made in Germany ist dank modernster Produktion und perfekter Prozesse kein Wettbewerbsnachteil. Rüdiger Keinberger ist sich des Markterfolges deshalb sicher: „Wir freuen uns schon auf den Auslieferungsstart der Intercom im August. Dank des sehr attraktiven Preises von 490 Euro und des gelungenen Designs in Kombination mit neuester Technik sind wir uns sicher, dass unsere Partner und deren Kunden von der neuen Intercom ebenso begeistert sein werden, wie von unserem Audioserver. Die Intercom setzt eine Zäsur im Markt. So, wie in der Zeit vor der Intercom, werden Sprechanlagen nie wieder aussehen.“


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