LAbg. Georg Ecker: „Unser Bezirk ist noch nie so gut dagestanden“

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ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Georg Ecker (hier mit seinen Enkerln Hannes und Isabella) ist guter Dinge, was die Zukunft der Region angeht. (Foto: privat)
ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Georg Ecker (hier mit seinen Enkerln Hannes und Isabella) ist guter Dinge, was die Zukunft der Region angeht. (Foto: privat)
Martina Gahleitner Martina Gahleitner, Tips Redaktion, 28.07.2021 11:15 Uhr

KOLLERSCHLAG. Eine gute Zukunft sagt ÖVP-Bezirksparteiobmann Georg Ecker dem Bezirk Rohrbach voraus, denn die Zeichen dafür stehen gut. Im Landtag will er dafür weiterhin seinen Beitrag leisten.

„Ziel der Politik muss einfach sein, den Menschen bei ihren Problemen und Anliegen zu helfen, damit sie dann zufriedener sind“, bringt Georg Ecker seine Arbeit auf landes- und kommunalpolitischer Ebene auf den Punkt. Seit fast 20 Jahren ist der Kollerschläger Landwirt für die ÖVP im Landtag vertreten und hat sich ein breites Netzwerk aufgebaut. „Da geht dann einiges viel leichter und man kann Entscheidungen beeinflussen, was sonst nicht möglich wäre.“

Region im Aufwind

In den letzten Jahren sei viel erreicht und viel umgesetzt worden, bekräftigt Ecker nicht ohne Stolz. „Unser Bezirk ist noch nie so gut dagestanden wie jetzt und wenn wir die Pandemie in den Griff kriegen, wird es gut weitergehen.“ Er spricht damit etwa die Arbeitslosenquote von 1,5 Prozent an – „das hätte sich vor einem Jahr niemand vorstellen können“ –, die vielen Firmen, die bauen und investieren und damit für Beschäftigung sorgen, den aufstrebenden Tourismus oder die großen Infrastruktur-Projekte Westring, Donaubrücke und die Anbindung der Mühlkreisbahn an den Hauptbahnhof. „Das muss man sich mal vorstellen: Wir haben eine Einigung mit dem Bund für bis zu 700 Millionen Euro für die Durchbindung der Mühlkreisbahn und den Ausbau der Regionalbahnen erreicht. Das ist mehr, als der Westring kostet.“

Ländliche Strukturen erhalten

Auch die Landwirtschaft – die Kernkompetenz des Kollerschlägers, der mit seinem Sohn einen Milchvieh- und Rindermastbetrieb führt – steht gut da. „Früher haben wir neidisch nach Deutschland geschaut. Jetzt ist es umgekehrt. Auch wenn Betriebe gewachsen sind, können wir unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft aufrecht erhalten, weil es mehr Unterstützung gibt als in anderen Ländern“, weiß Ecker. „Der Strukturwandel wird weiter stattfinden, aber trotzdem wird weiterhin die Lebensqualität zählen und nicht die Größe.“

Spitzenkandidat für den Bauernbund

Die Wahlen an sich werden für ihn in mehrfacher Hinsicht spannend: Zum einen ist er als Spitzenkandidat für den Bauernbund gereiht; zum anderen kandidiert er wieder als Bürgermeister von Kollerschlag; und als Bezirksparteiobmann will er natürlich den einen oder anderen Sitz zurückgewinnen und Mandate ausbauen. Die Stimmung unter den Funktionären sei jedenfalls gut: „Wir wollen uns so gut wie möglich in den Gemeinden aufstellen und unsere Themen positionieren. Wir wollen für alle Leute da sein und nicht fokussiert für eine Seite“, macht der Politiker deutlich. Eins weiß Georg Ecker aus langjähriger Erfahrung: „Eine Wahl ist immer für Überraschungen gut, es gibt keine Garantie. Und nationale Trends schlagen sich durch bis auf Gemeindeebene.“

Der schwärzeste Bezirk soll schwarz bleiben

Traditionell ist die ÖVP die stärkste Partei im Bezirk, sie stellt in jeder einzelnen der 37 Gemeinden auch einen Bürgermeisterkandidaten. Aktuell sind in 34 Gemeinden Bürgermeister der ÖVP im Amt.

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