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BEZIRK ROHRBACH. Selbst in Pandemiezeiten konnte der Seniorenbund im Bezirk Rohrbach die Mitgliederzahlen stetig steigern, aktuell sind 5.799 über 60-Jährige Teil der Organisation. Heuer will man die 6.000er-Marke überschreiten.

Seniorenbund-Bezirksobmann Leopold Wipplinger, Landesobmann Josef Pühringer, die designierte ÖVP-Bezirksobfrau LAbg. Gertraud Scheiblberger und Landesgeschäftsführer Franz Ebner (v.l.) sagen Danke für das Engagement der Funktionäre. (Foto: Gahleitner)

Bezirksobmann Leopold Wipplinger ist zuversichtlich, dass dieses Ziel zu schaffen ist - sofern der Neustart des sozialen Lebens bald erfolgen kann. „Wir werden in den kommenden Monaten vermehrt Angebote schaffen, um den Senioren die Möglichkeit zum Zusammenkommen zu bieten. Denn Gemeinschaft zählt und ist wichtig für uns Senioren.“ Wipplinger spricht damit etwa Wandertage, Radausflüge, Theaterfahrten aber auch EDV-Schulungen und Beratungen an. „Wir bemühen uns, für die Senioren im Bezirk Rohrbach ein breites Angebot bereitzustellen.“

290 neue Mitglieder

Im vergangenen Jahr konnten mehr als 290 Seniorinnen und Senioren geworben werden. Besonders erfolgreich waren die Ortsgruppen Berg (20 neue Mitglieder) und Niederkappel (18 neue Mitglieder). Damit zählt der OÖ Seniorenbund aktuell 5.799 Mitglieder und ist weiterhin die größte Seniorenorganisation im Bezirk. Der Seniorenbund Rohrbach sei eine Vorzeigeorganisation, „40 Prozent der Über-60-Jährigen sind Teil der Organisation“, lobt auch Landesobmann LH a.D. Josef Pühringer. Er weist zugleich auf die politische Größe dieser Generation hin, die knapp ein Drittel der Wähler stellt. In Rohrbachs Gemeinderäten übernehmen aktuell 18 Seniorenvertreter Verantwortung.


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