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AIGEN-SCHLÄGL. Wie der Erosionsschutz im Biomaisanbau gelingen kann, untersucht das Biokompetenzzentrum Schlägl. Dabei ist jetzt ein informatives Video entstanden.

  1 / 3   Auf drei landwirtschaftlichen Betrieben wurden Versuche mit erosionsmindernden Maßnahmen im Maisanbau durchgeführt. (Foto: Biokompetenzzentrum Schlägl)

Der knapp acht Minuten lange Kurzfilm fasst zusammen, womit sich das Biokompetenzzentrum beschäftigt und gibt einen guten Überblick über das Thema Erosionsschutz und Ressourcenschonung. Unterschiedliche Arten der Bodenbearbeitung, Direktsaat, Untersaaten und andere Alternativen zum herkömmlichen Maisanbau stehen im Fokus des Projektes, das von Bund, Ländern und Europäischer Union unterstützt wird.

„Uns ist einfach die Praxistauglichkeit wichtig. Boden ist unser wertvollstes Gut, Erosion muss daher effektiv gestoppt werden. Die Kultivierung von Mais soll aber für die Bäuerinnen und Bauern auch wirtschaftlich sinnvoll sein“, betont Projektmitarbeiter Johannes Schürz. Auch in diesem Jahr werden dazu wieder Versuche, etwa mit einem speziellen Streifenfräsgerät angelegt.

Aus der Praxis, für die Praxis

Die Arbeit im Biokompetenzzentrum baut auf die aktuellen Problemstellungen in der Landwirtschaft auf. Das Team freut sich deshalb über Anregungen und Projektideen aus der Praxis für die Praxis. Kontakt: biokompetenzzentrum@fibl.org


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