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Gesundheits- und Krankenpflegeschulen: Die richtige Entscheidung getroffen

Tips Logo  Anzeige, 25.05.2022 08:00

FREISTADT/ROHRBACH/SCHÄRDING. Die Arbeit im Gesundheits- und Sozialbereich ist fordernd. Dass der Pflegeberuf auch vielfältig, schön und bereichernd ist, wird viel zu selten erwähnt. Auszubildende der Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege der OÖ Gesundheitsholding sprechen jetzt ganz offen, über ihre Erfahrungen.

  1 / 5   Das Ausbildungsangebot an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege der OÖ Gesundheitsholding sind vielfältig. (Fotos: OÖG)

Die Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege in Freistadt, Rohrbach und Schärding sind drei von insgesamt neun Schulstandorten der OÖ Gesundheitsholding. Sie bieten nicht nur Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialbereich mit tollen Jobchancen in der Region, sondern ermöglichen den angehenden Pflegekräften bereits während der Ausbildung optimale Rahmenbedingungen.

Vielfältige Möglichkeiten

So wurde das Ausbildungsangebot von der Heimhilfe, über die Pflegeassistenz bis zur Pflegefachassistenz und Fach-Sozialbetreuung neu aufgestellt. Neue familienfreundliche Teilzeitmodelle machen die Ausbildung für viele Menschen möglich und attraktiv.

Vereinbarkeit mit Familie

Neben der flexiblen Zeitgestaltung bietet die Kinderbetreuung direkt vor Ort ein zusätzliches Argument, sich im zweiten Bildungsweg für die Pflege zu entscheiden. Familie, Beruf und Ausbildung lassen sich so optimal vereinbaren. Für junge Menschen, die gleich nach der Pflichtschule in eine Pflegeausbildung einsteigen wollen, gibt es mit der neuen Ausbildung „Pflegestarter*innen“ am Klinikum Freistadt und Kirchdorf jetzt eine weitere Ausbildungsmöglichkeit, die nach drei Jahren bis zur Pflegefachassistenz reichen kann. Jetzt sprechen Auszubildende selbst über ihre Erfahrungen.

Erfahrungsberichte

„Der Pflegeberuf ist vielfältig und abwechslungsreich, man kann in verschiedene Fachrichtungen wechseln. Geprägt durch mein ursprüngliches Heimatland Somalia habe ich schon als Kind erlebt, wie meine Großeltern zuhause gepflegt wurden. Während der Ausbildung zur Pflegeassistentin habe ich mich selbst weiterentwickelt. Außerdem habe ich die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen zu arbeiten, ob im Pflegeheim, Krankenhaus oder in der Mobilen Pflege.“

Samira Yusuf, Freistadt

„Wir Pflegekräfte werden dringend gebraucht und wir können mit unserer Arbeit und mit unserem Wissen Sinnvolles schaffen. Hier an der Schule gefällt es mir so gut, weil es auch in der Ausbildung schon so 'menschelt' – es herrscht ein freundlicher, wertschätzender und herzlicher Umgang. Freunden in einer ähnlichen Situation empfehle ich auch, diesen Schritt zu wagen. Man wird sehr gut begleitet und bekommt Unterstützung, wo man sie braucht.“

Isabella Jäger, Rohrbach

„Nach meiner Lehre im Finanzbereich sehnte ich mich nach einem Beruf, der sich mehr mit Menschen beschäftigt. Während meiner Ausbildung konnte ich mir nicht nur verschiedene Pflegetechniken aneignen, es wurden uns auch hilfreiche Praxistipps und Werkzeuge für eine empathische Kommunikation mitgegeben. Ich sehe die PFA- Ausbildung als riesigen Vorteil – für mich als auch als Basis für mein weiterführendes Studium der Gesundheits- und Krankenpflege an der FH für Gesundheitsberufe.“

Anja Wachs, Freistadt

„Ich bin ein Berufsumsteiger und hab mich im zweiten Bildungsweg für die Pflege entschieden. Gerade deshalb ist für mich die Ausbildung und später das Arbeiten in der Region besonders wichtig. Außerdem kann ich mich als Fach-Sozialbetreuer mit Schwerpunkt Altenarbeit berufsbegleitend zum Pflegefachassistenten weiterqualifizieren. So kann ich drei Berufsbilder inkl. Zusatzqualifikationen wie zum Beispiel Validationsassisstenz in nur drei Jahren abschließen.“

Johann Stöbich, Rohrbach

„Mach Gesundheit zu deinem Beruf“: Wer Interesse an einer Pflegeausbildung hat, sollte sich am besten gleich informieren und bewerben.

Alle Infos unter:

www.ooeg.at/pflegeausbildung


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