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ST. MARTIN. Um die Leerstände dreht sich ein Kooperationsprojekt in den Granitlandgemeinden. Auch in St. Martin nimmt man diese näher unter die Lupe.

Eines der Leerstands-Objekte der Gemeinde: der Meierhof in Plöcking (Foto: Marktgemeinde St. Martin)

30 Gebäude hat die Marktgemeinde gemeldet – nicht nur im Ortszentrum, sondern auch in den Dörfern, etwa in Plöcking. Das Projekt wird vom Regionalmanagement OÖ fachlich begleitet. Bis September wird nun ein Konzept für die mögliche Nachnutzung von Leerständen und auch Teil-Leerständen erstellt. Auf dieser Basis können die Eigentümer dann Fördergelder für die Revitalisierung lukrieren.

Investitionsprojekte im Ort

Das Ortszentrum selbst hat in den vergangenen Jahren ein komplett neues Gesicht bekommen: Vor zehn Jahren entstand das sogenannte Fahrner-Gebäude, im Vorjahr wurde das Gemeinschaftsgebäude von Pfarre, Musik und Raiffeisenbank eröffnet. Weitere Veränderungen stehen bevor, denn beim ehemaligen Gasthaus Wakolbinger, bei der alten Volksschule und beim Spar Jauker planen die Investoren Neunutzungen, Um- und Zubauten.


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