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PEILSTEIN. Die Marktgemeinde rüstet sich in verschiedensten Bereichen für die Herausforderungen der Zukunft. Unter anderem ist man im Bereich Katastrophenschutz sehr gut aufgestellt.

In Peilstein hat sich ein Katastrophenfall-Team gebildet: (sitzend v.l.): Rainer Schopf (Rotes Kreuz), Phillip Wistrela (in Vertretung Sabrina Wistrela), Viktoria Hötzendorfer, Bgm. Felix Grubich, Harald Auer (Polizei), Florian Sonnleitner (Pfarrer); stehend: Johannes Zeinhofer, Daniel Starlinger, Adolf Reischl, Georg Anzinger, Stefan Pfeil, Rene Gabriel, Andreas Sexlinger, Gerhard Schwentner, Florian Reischl, Hans Bauer. Nicht im Bild: Markus Scharinger, Reinhard Berger, Vizebgm. Thomas Neudorfer (Foto: Marktgemeinde Peilstein)

Um für die Bevölkerung bei einem Blackout oder bei Naturkatastrophen handlungsfähig zu bleiben, hat sich ein Team gebildet, das sich auf den Ernstfall vorbereitet. Besprechungen, Abstimmungen und Schulungen zum Katastrophenschutz wurden von diesem Stab bereits absolviert. „Wir sind wirklich gut strukturiert und gut aufgestellt. Kommt es zu einer Katastrophe, gibt es Personen, die sich gemeinsam, zielstrebig und vor allem effektiv für Peilstein einsetzen“, ist Bürgermeister Felix Grubich stolz und dankbar, dass sich so viele Peilsteiner für den Katastrophenschutz engagieren.

25 Stützpunkte

Zudem wurden für die Marktgemeinde Peilstein 25 Selbsthilfe-Basen eingerichtet, die den Informationsfluss im Katastrophenfall garantieren sollen. „Diese Stützpunkte spielen mit Sicherheit eine große Rolle, wenn das Handynetz nicht mehr funktioniert und sollen zugleich für die Gemeindebevölkerung Anlaufstellen sein, wenn Probleme auftreten“, informiert Grubich. Selbsthilfe-Basen sind somit das wichtigste Bindeglied zwischen Stab und Bevölkerung.

Kinderbetreuung

Gut aufgestellt ist man auch in puncto Kinderbetreuung. Hier bietet die Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Verein Tagesmütter Rohrbach ab September eine bedarfsgerechte, individuelle Kleinkindbetreuung an.

In der Wohnung im Obergeschoß der Volksschule, die derzeit kindgerecht eingerichtet und ausgestattet wird, können zwei Gruppen mit je fünf Kindern angeboten werden. Betreut werden die Kleinen von den ausgebildeten Tagesmüttern Melanie Kastner und Sabrina Keinberger. „Wie eine Bedarfserhebung gezeigt hat, werden wir an zwei Tagen eine Gruppe, an drei Tagen sogar zwei Gruppen anbieten“, berichtet Grubich. An allen Tagen sind noch Plätze frei. Interessierte Eltern erfahren mehr am Gemeindeamt Peilstein.

Gemeinsam statt einsam

Für die älteren Menschen gibt es in Peilstein bereits seit 15 Jahren das Betreubare Wohnen. Hier kann man selbstständig leben und bei Bedarf Zusatzleistungen und Hilfen in Anspruch nehmen. Derzeit sind drei barrierefreie und behindertengerechte 2-Zimmer-Wohnungen (ca. 55 m2) mit Terrasse bzw. Balkon zu vergeben. Mehr Infos gibt es am Gemeindeamt (Tel. 07287 7203, gemeinde@peilstein.at).


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