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BEZIRKE ROHRBACH/UU. 44 Millionen Euro Wertschöpfung generiert die Sparkasse Mühlviertel West (SMW) jedes Jahr durch ihre laufende Geschäftstätigkeit. Diese bleibt fast zur Gänze in der Region und stärkt die lokale Wirtschaft.

v.l.: Christian Terink (SMW-Vorstandsvorsitzender), Florian Wakolbinger (Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung), Gerhard Usleber (SMW-Vorstand) (Foto: SMW)

Eine Wertschöpfungsanalyse der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) zeigt, wie die SMW zur Wirtschaftsleistung in Rohrbach und Urfahr-Umgebung beiträgt. Demnach schafft die Bank 44 Millionen Euro Wertschöpfung in den Bezirken Rohrbach und Urfahr-Umgebung verteilt auf viele Wirtschaftszweige, wie Bau, Finanzdienstleistung, Grundstücks- und Wohnungswesen, aber auch Handel und Dienstleistungen. Zudem sichert ein SMW-Mitarbeiter zwei weitere Arbeitsplätze in der Region in einem anderen Wirtschaftszweig (insgesamt also 310 Jobs) und leistet jährlich 24 Millionen Euro an Steuern und Abgaben für die öffentliche Hand.

Investitionsoffensive

Neben den laufenden Tätigkeiten setzt die Sparkasse Mühlviertel West auf eine umfassende Investitionsoffensive, kündigt SMW-Vorstandsvorsitzender Christian Terink an: „Bis 2030 werden alle Standorte um rund 10 Millionen Euro modernisiert. Denn wir stehen zu unserer Filialstruktur.“ Dabei kommen regionale Unternehmen zum Zug. Bereits angestoßen wurden fünf Bauprojekte, darunter die Generalsanierung der Filiale Rohrbach-Berg, die Sanierung der Filiale Reichenthal, der Neubau der Filiale Haslach und die Modernisierung des Zentralgebäudes. Die gesamte Investitionssumme für diese Maßnahmen beläuft sich aktuell auf 5,8 Millionen Euro.


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