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Haberlander im Austausch mit Rohrbacher Spitalspersonal

Martina Gahleitner, 20.03.2026 12:22

ROHRBACH-BERG. Über Herausforderungen im Krankenhausalltag, die Weiterentwicklung des Angebots und die Bedeutung moderner Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen informierte sich Gesundheitslandesrätin und Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander bei ihrem Besuch im Klinikum Rohrbach.

  1 / 2   LH-Stv. und Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander auf der Kinderstation in Rohrbach (Foto: Dominik Derflinger)

Nach dem morgendlichen Austausch mit der Kollegialen Führung und dem Betriebsrat kam Haberlander mit Mitarbeitenden unterschiedlichster Berufsgruppen ins Gespräch. „Es ist mir wichtig, in Zeiten wie diesen das Ohr direkt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu haben, die sich tagtäglich mit großem Engagement um die Patientinnen und Patienten kümmern, und mit ihnen direkt das Gespräch über die aktuellen Herausforderungen zu führen“, betonte die Gesundheitslandesrätin. Bei ihrem Rundgang machte sie unter anderem Halt auf der Kinderstation, im Bereich Akutgeriatrie und Remobilisation, in der Orthopädie und Traumatologie, der Chirurgie, der Patientenadministration und in der Onkologie-Ambulanz.

Das Klinikum Rohrbach verzeichnet seit Jahren eine kontinuierliche Weiterentwicklung seiner medizinischen Leistungen und seiner organisatorischen Strukturen. Themen wie familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, moderne Ausbildungswege und attraktive Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Berufsgruppen bleiben zentrale Schwerpunkte.

Vorhaben im Rahmen des RSG

Der Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) 2030 sieht für das Klinikum Rohrbach einige Weiterentwicklungen vor:

  • Bestehende Kapazitäten bleiben erhalten: Die Anzahl der Betten bleibt unverändert, zusätzlich werden sechs ambulante Betreuungsplätze geschaffen.
  • Neue Überwachungseinheit: Einrichtung einer IMCU (Intermediate Care Unit) mit vier Betten als Ergänzung zur Intensivversorgung.
  • Augenversorgung: Aufbau einer Augen-Tagesklinik mit ärztlicher Mitbetreuung durch das Kepler Universitätsklinikum.
  • Palliativversorgung: Ausbau der bestehenden Palliativ-Einheit für eine umfassende Betreuung schwerkranker Patienten.
  • Geriatrie: Weiterer Ausbau der bestehenden Akutgeriatrie – sowohl stationär als auch in der Tagesstruktur.

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