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ROSENAU. Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) sorgen in ihren Wäldern für die nächste Wald-Generation vor. Eigens ausgebildete Baumsteiger erklimmen Bäume in luftigen Höhen und pflücken in den Wipfeln der Samenbäume die reifen Zapfen. Auch der Forstbetrieb Steyrtal erntete im Forstrevier Windischgarsten, in der Innerrosenau, Fichtenzapfen.

  1 / 2   Baumsteiger aus Purkersdorf pflückten in Rosenau die Zapfen von stehenden Fichten in bis zu 30 Meter Höhe. Foto: Helmut Gegenleithner

Die gepflückten Zapfen werden in der sogenannten Klenge in Niederösterreich gesammelt und deren Samen getrennt sowie aufbereitet.

2015 ist ein Mastjahr

Diese Beerntung wird meist in Mastjahren durchgeführt, um einen hohen Ertrag an Zapfen zu erzielen. Denn nur alle fünf bis zehn Jahre bilden die Bäume besonders viele Baumfrüchte und -samen aus. Beerntet werden nur jene Fichtenwälder, die vorher aufgrund ihrer sehr guten Qualität als Samenerntebestände anerkannt wurden. Diese Anerkennung erfolgt durch das Bundesamt für Wald.


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