Vorbereitungen starten: Ein Blick hinter die Kulissen der „Starnacht“

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Claudia  Brandt Claudia Brandt, Tips Redaktion, 25.08.2019 20:16 Uhr

ROSSATZBACH. Am 20. und 21. September feiern wieder tausende Fans aus Nah und Fern Top-Acts wie Andrea Berg oder DJ Ötzi bei der „Starnacht aus der Wachau“. Für Gemeinde und ORF bedeutet das TV-Spektakel in Rossatzbach alljährlich eine logistische Herausforderung.

„Zum Glück sind wir mittlerweile routiniert“, erklärt Bürgermeister Erich Polz (ÖVP). Bereits das achte Jahr in Folge findet heuer die „Starnacht aus der Wachau“ am Donaustrand von Rossatzbach statt. Das TV-Spektakel mit traumhaftem Blick auf Dürnstein, das Lust auf einen Wachau-Urlaub machen will, stellt neben dem ORF auch die Marktgemeinde Rossatz vor allerlei Herausforderungen.

Zahlreiche Aufbauten nötig

Denn für die Starnacht verwandeln sich die Liegewiese und Teile des Campingplatzes in eine Open-Air-Konzertarena. Auf dem beengten Areal müssen nicht nur die riesige Bühne und der Stehplatzbereich, sondern auch zwei Tribünen, ein VIP-Zelt und der Backstagebereich Platz finden. Im Eingangsbereich zur Arena wird außerdem ein Schmankerldorf mit zahlreichen Ständen und einer zweiten Bühne errichtet.

Zwei Wochen Vorarbeit

Zwei Wochen vor der Show beginnen laut Ortschef die Vorbereitungsarbeiten am Showgelände. Polz zufolge muss die Gemeinde den Spielplatz auf der Liegewiese abbauen sowie Wasser- und Kanalleitungen verlegen. Außerdem müsse sie dafür Sorge tragen, dass das Gelände auch bei Regen befahrbar bleibt. Daher werde der Boden mit Hackschnitzeln ausgelegt.

Fans parken in Mautern

Eine Herausforderung ist auch die Parksituation. Denn Stellplätze gibt es für die Zuschauer in der Nähe kaum. Die Fans parken daher bei der Kaserne Mautern und werden mit Shuttlebussen zur Arena gebracht.

Abbau geht schnell

Weniger aufwändig ist hingegen der Abbau. „Nach zwei, drei Tagen ist schon wieder alles weg“, weiß der Bürgermeister. Bis Mitte der Folgewoche sei das Areal auch wieder gereinigt. Der Zugang zum Badebereich sei jederzeit möglich, betont Polz. Auch die Fähre nach Dürnstein sei immer in Betrieb.

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