Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

SANDL. Auch heuer finden die Sandler Sagennächte wieder in der Rauhnachtzeit zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige statt. Dabei wandert die Theatergruppe, allen voran Josef „Luki“ Mandl, durch alle Gasthäuser Sandls, um den Besuchern alte Sagen zu vermitteln. 

Sagenerzähler Josef „Luki“ Mandl Foto: Alexandra Puchner/Mühlviertler Fotofreunde
Sagenerzähler Josef „Luki“ Mandl Foto: Alexandra Puchner/Mühlviertler Fotofreunde

Wenn das Licht erlöscht und nur mehr der Schein der Kerze zu erkennen ist, man die Schellen, die an einem knorrigen Stock angebracht sind, erklingen hört – dann ist der Sagenerzähler, der mit Laterne, Buckelkorb und seiner schwarzen Kleidung an eine schaurige Gestalt aus früheren Tagen erinnert, nicht mehr weit. Gemeinsam mit Schauspielern der Theatergruppe Sandl kehrt er in Wirtshäuser ein, um Sagen zu erzählen, in denen oftmals der Teufel, der Tod oder merkwürdige Naturgebilde die Hauptrolle spielen.

Die Sagen werden teilweise auch schauspielerisch dargestellt. Die Geschichten hat Mandl gemeinsam mit seinem Onkel Rudolf Wagner bei Besuchen von älteren Leuten erfahren und nun seit 17 Jahren gibt er diese bei den Sandler Sagennächten weiter. In der Gemeinde gibt es einen Sagenwanderweg im Ortszentrum, welcher die Gelegenheit bietet, alte Sagen besser kennenzulernen. Eine Besonderheit ist auch die mystische Sagenausstellung im Hinterglasmusuem. 

„Die schöne Münerin“ am 29. Dezember: 16.30 Uhr Lukawirt, 17 Uhr Viehberghütte, 17.30 Uhr GH zum Toni, 18 Uhr Hinterglasstüberl, 18.30 Uhr Kaminstube, 19 Uhr Kirchenwirt und 19.30 Uhr Fleischbauer

„Da Franzosnstoa“ am 5. Jänner: 16.30 Uhr Lukawirt, 17 Uhr Viehberghütte, 17.30 Uhr GH zum Toni, 18 Uhr Hinterglasstüberl, 18.30 Uhr Kaminstube, 19 Uhr Kirchenwirt, 19.30 Uhr Fleischbauer, 20.20 Uhr Gartner (Marreith)


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden