In 15 Metern Tiefe gefangen: Dramatische Rettung bei Brunnenreinigung im Innviertel
KOPFING. Samstagvormittag wäre in Kopfing beinahe ein Mann in einem Brunnen ums Leben gekommen.

Wie die Oberösterreichischen Nachrichten berichten, wollte ein Mann einen Brunnen reinigen. In rund 15 Metern Tiefe saß er fest, da er wegen des herrschenden Sauerstoffmangels nicht mehr aufsteigen konnte. Die Einsatzkräfte versorgten ihn über einen Schlauch und einen Kompressor mit Sauerstoff, ehe die Höhenretter ihn schließlich sicher nach oben brachten. Er wurde mit der Rettung ins Spital gefahren.
In tiefen Schächten können sich Kohlendioxid oder andere schwere Gase am Boden ansammeln. Zudem kann der Sauerstoffgehalt drastisch sinken, wodurch die Gefahr von Bewusstlosigkeit oder Ersticken besteht.








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