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BRUNNENTHAL/ANDORF. Knapp zwei Wochen waren die Oldtimerclubs Andorf und Brunnenthal in ganz Österreich unterwegs, um mit ihren alten Traktoren das Land auf ganz besondere Art und Weise zu erkunden.

Besonders das Bergpanorama hatte es den Abenteurern angetan. (Foto: Privat)
  1 / 4   Besonders das Bergpanorama hatte es den Abenteurern angetan. (Foto: Privat)

Die Truppe um Organisator und Streckenplaner Maximilian Helm steckte Monate in die Vorbereitung, um entlang der österreichischen Außengrenzen zu den Nachbarländern, rund um Österreich im Uhrzeigersinn zu fahren.

Vom 11. bis 23. Juni waren die Oldtimerfans unterwegs, natürlich verlief die Reise nicht ganz ohne Zwischenfälle, so musste ein Teilnehmer in Tirol seinen Sohn um Hilfe bitten, seinen Traktor zu reparieren, am nächsten Tag konnte die Reise aber dann fortgesetzt werden. Für einen weiteren Teilnehmer war die Rundfahrt schließlich in Innsbruck zu Ende, nachdem der Traktor nicht mehr so recht wollte und sich die Truppe dazu entschied, den Traktor erstmal beim ÖAMTC zu lassen.

Bergpanorama als Highlight

Ein besonderes Highlight waren für Helm und seine Mitstreiter Josef Aigner, Josef Seitz, Karl Schlager und Rudolf Rennmayr vor allem die Berge wie etwa der Großglockner, die Bielerhöhe, der Gerlospass oder die Galtür. Überraschenden Besuch gab es in Tirol vom Clubpräsidenten Josef Stegner, der den Jungs für die restlichen Tage noch alles Gute wünschte.

Gebührender Empfang in Andorf

Bei der Rückkehr nach Andorf im Gasthaus Schulleredt hatten die restlichen Mitglieder einen gebührenden Empfang für die Reisegruppe vorbereitet. Die Zahlen der Tour haben es tatsächlich in sich, täglich legten die fünf rund 150 Kilometer zurück und waren mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h unterwegs. Insgesamt saßen sie rund 96 Stunden auf ihren Traktoren und legten dabei eine Distanz von 1.992 Kilometern zurück.


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