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ESTERNBERG. Eine Feuerwehr-Großübung mit 22 Verletzten ging in Esternberg über die Bühne. Simuliert wurde ein Hauseinsturz nach Sturm.

Zahlreiche Verletzte mussten von den Einsatzkräften versorgt werden. (Foto: Alois Braid/zema-medien.de)

Die Übung fand auf unwegsamen Gelände im Kösslbachtal statt. Beteiligt waren viele Rettungsdienste des Roten Kreuz aus den Bezirken Schärding, Ried, Grieskirchen und auch dem benachbarten Bayern. Die Feuerwehr Esternberg musste im Rahmen der Übung die Zufahrt auf dem drei Kilometer langen Schotterweg von Bäumen befreien. Die zehn Feuerwehrkameraden und die Rettungskräfte fanden im Anschluss in und um das Haus überall verletzte Personen vor. Die Annahme war das im Haus eine Party gefeiert wurde und nach einem schweren Sturm Bäume umgeknickt und Teile des Hauses zum Einsturz brachten. Bis zuletzt war ein schlechtes Funknetz, sodass die Kommunikation der Einsatzkräfte erschwert war. Nachdem alle Verletzten versorgt oder in Krankenhäuser gebracht wurden, war die Übung nach rund zwei Stunden beendet. Bei der anschließenden Besprechung zeigte sich Bezirksrettungskommandant Florian Kurz sehr zufrieden mit dem Übungsszenario.


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