Rally: Tolle Zusammenarbeit der Organisationen zahlte sich aus
BEZIRK SCHÄRDING. Die Central European Rally (CER) war ein Sportevent der Superlative, das auch im Bezirk Schärding Halt machte. Das die Abwicklung des Events, das in 150 Länder weltweit übertragen wurde, so reibungslos über die Bühne ging, liegt auch an der tollen Arbeit der Einsatzorganisationen.

Während die Rallystars ihre Boliden gekonnt durch die Straßen des Innviertels manövrierten, sorgten die Freiwilligen Feuerwehren, Polizei und das Rote Kreuz dafür, dass alles glatt lief und bei Zwischenfällen schnell reagiert werden konnte. „Aus Sicht der Exekutive ist die Veranstaltung sowohl in sicherheitspolizeilicher als auch verkehrsrechtlicher Hinsicht völlig reibungslos verlaufen. Es kam zu keinen gröberen Vorfällen“, berichtet Herbert Kirchberger, stellvertretender Bezirkspolizeikommandant gegenüber Tips. Im Einsatz waren 28 Polizeibeamte aus dem Bezirk Schärding und der Bereitschaftseinheit OÖ. Außerdem war noch der Polizeihubschrauber „Libelle“ für die Verkehrsüberwachung und -leitung eingesetzt. Auch das Rote Kreuz war mit einem engagierten Team bestehend aus 25 erfahrenen Sanitätern, Notfallsanitätern und Notärzten vor Ort, um sicherzustellen, dass das Event ohne größere Zwischenfälle verläuft. 30.000 Zuschauer zog die CER in den Bezirk Schärding. Dank einer vorbildlichen Planung und Koordination verlief die Veranstaltung reibungslos. „Die CER war die größte und komplexeste Veranstaltung mit der wir in den letzten Jahren im Bezirk zu tun hatten. Dank vieler engagierter Mitarbeiter war nicht nur die Planung, welche sich über ein halbes Jahr zog reibungslos, sondern auch am Samstag verlief alles optimal. Die Zusammenarbeit zwischen Organisator, Einsatzorganisationen, Behörden, national und international mit den Rotkreuz-Organisationen aus Rohrbach und Bayern und auch mit den Zuschauern war beispiellos und hätten nicht besser laufen können“, so Rot Kreuz-Bezirksgeschäftsleiter Florian Kurz. Auch für künftige Veranstaltungen der CER könnten sich die Teilnehmer und Zuschauer darauf verlassen, dass das Rote Kreuz auch in Zukunft bei solchen Events für Sicherheit sorgen werde, meint Kurz.


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