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Schüler aus St. Marienkirchen bei Jugendrotkreuz-Landesbewerb erfolgreich

Theresa Senzenberger, 15.05.2026 09:23

ST. MARIENKIRCHEN. Ein Team der TNMS St. Marienkirchen bei Schärding erreichte beim Erste-Hilfe-Landesbewerb des Oberösterreichischen Jugendrotkreuzes in Walding den dritten Platz und qualifizierte sich damit für den Bundesbewerb am Maltschacher See in Kärnten.

Schüler der Mittelschule St. Marienkirchen bei Schärding schafften es beim Landesbewerb des Jugendrotkreuzes auf den dritten Platz. (Foto: OÖJRK/Farkas/Kata)

Mehr als 150 Jugendliche aus ganz Oberösterreich stellten beim Landesbewerb ihr Können unter Beweis. 29 Teams aus 13 Bezirken meisterten realitätsnahe Notfallszenarien – von Verkehrsunfällen bis hin zu bewusstlosen Personen. Dabei waren nicht nur fachlich richtige Erste-Hilfe-Maßnahmen gefragt, sondern auch rasches Handeln, Teamgeist und ein kühler Kopf unter Zeitdruck.

Das Team der TNMS St. Marienkirchen überzeugte dabei mit sicherem Auftreten und guter Zusammenarbeit. Während einzelne Mitglieder den Notruf absetzten, kümmerten sich andere um die Versorgung der Verletzten und behielten auch in stressigen Situationen den Überblick.

„Verdient großen Respekt“

„Viele Erwachsene würden in solchen Situationen zögern – diese Jugendlichen handeln. Sie übernehmen Verantwortung und helfen selbstverständlich. Das verdient großen Respekt“, betonen Jugendrotkreuz-Landesreferentin Isabell Schaurhofer und Oberösterreichs Rotkreuz-Präsident Gottfried Hirz.

Die besten drei Teams

Für den Landesbewerb hatten sich die Teams zuvor bei regionalen Ausscheidungen gegen 132 Gruppen mit rund 660 Jugendlichen durchgesetzt. Den Landesmeistertitel sicherte sich Team 2 der Mittelschule Pabneukirchen, Rang zwei ging an Team 1 der MS Pabneukirchen. Gemeinsam mit der TNMS St. Marienkirchen vertreten die beiden Teams Oberösterreich nun beim Bundesbewerb in Kärnten.

Seit Jahrzehnten sind die Erste-Hilfe-Bewerbe fixer Bestandteil der Jugendarbeit des OÖ. Jugendrotkreuzes. Jährlich werden rund 800 Erste-Hilfe-Kurse mit etwa 13.550 Teilnehmern organisiert. Dabei werden neben medizinischem Wissen auch Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit und Zivilcourage gestärkt.


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