Siedlerverein Schärding spendet 2.000 Euro für Benedikt
ANDORF/SCHÄRDING. Nach einer schweren Hirnblutung braucht Benedikt Wallner aus Andorf Hilfe. Damit seine Familie die kostspielige Therapie weiter finanzieren kann, unterstützt die Siedlerverein-Bezirksorganisation Schärding mit einer Spende von 2.000 Euro.

Benedikt war fünf Monate alt, als ein geplatztes Aneurysma im Gehirn eine schwere Hirnblutung auslöste. Die Gefäßveränderung war zuvor nicht bekannt und auch bei Ultraschalluntersuchungen nicht festgestellt worden. Er überstand die notwendige Notoperation, allerdings blieben erhebliche Schäden im Gehirn zurück.
Selbstständig sitzen, sich aufsetzen und krabbeln: Für Benedikt ist das nicht selbstverständlich. Mittlerweile kann er aber all das. Seine Eltern Tanja und Roland Wallner setzen dabei auf eine Therapie nach der CME-Methode. „Wir sind von der Methode hellauf begeistert“, freuen sie sich über die Fortschritte.
Die Kosten trägt die Familie selbst, da die Krankenkasse die Therapie nicht übernimmt. Eine dreiwöchige Therapieeinheit kostet rund 8.000 Euro.
Familie erhält Unterstützung
Die Mitglieder der Siedlervereine des Bezirks Schärding wollen helfen und unterstützen die Familie mit 2.000 Euro. Bezirksobmann Sepp Kager überreichte der Familie die Spende. Mit dabei waren Stefan Fuchs, Obmann des Siedlervereins St. Florian und Umgebung, und sein Stellvertreter Hubert Auinger.
Auch Benedikts Schwester Magdalena erhielt ein Geschenk: Für die junge Fußballerin der SV Oberbank Ried brachte Auinger einen „Österreichischen Cupsieger-Schal“ und einen Matchball mit den Autogrammen der Spieler mit.








Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden