Feuerwehrhaus Suben nach Umbau um 1,44 Millionen Euro eröffnet
SUBEN. Zahlreiche ehrenamtliche Arbeitsstunden stecken im umgebauten, sanierten und modernisierten Feuerwehrhaus in Suben. Bei der feierlichen Eröffnung wurde die Fertigstellung gefeiert und der Einsatz der Feuerwehrmitglieder gewürdigt. 1,44 Millionen Euro flossen in das Projekt.

Vier Jahrzehnte lang diente das bisherige Feuerwehrhaus als Ausgangspunkt für Einsätze und als Ort für Übungen und Zusammenkünfte. Mit dem Umbau hat die Gemeinde die Räume an die veränderten Anforderungen des Feuerwehrdienstes angepasst. Der erneuerte Standort soll der Freiwilligen Feuerwehr in den kommenden Jahrzehnten zeitgemäße Arbeitsbedingungen bieten.
Viele freiwillige Helfer
Einen wesentlichen Beitrag zum Umbau leisteten die Feuerwehrmitglieder dabei selbst. Unter der Leitung und Organisation von Kommandant Johannes Duscher, seinem Stellvertreter Tobias Lechner sowie Bernd Huber investierten sie zahlreiche ehrenamtliche Arbeitsstunden. Manche Helfer setzten dazu sogar ihren gesamten Jahresurlaub ein. Bürgermeister Markus Wimmer (ÖVP) dankte ihnen bei der Eröffnung im Namen der Gemeinde für diese Unterstützung.
Das Vorhaben wurde laut dem Bürgermeister im gesamten geplanten Umfang umgesetzt. Die vom Land Oberösterreich genehmigte und zuvor budgetierte Summe von 1,44 Millionen Euro brutto wurde eingehalten. „Und am Ende können wir eine Punktlandung bei den Kosten feststellen“, sagte Wimmer.
Die Architekten Wolfgang Sedelmair und Josef Schmid begleiteten das Projekt von der Planung bis zur Abrechnungsprüfung. Das Land unterstützte die Gemeinde mit Fördermitteln. An der Umsetzung wirkten außerdem Firmen, Handwerker, Lieferanten, Gemeindebedienstete und weitere Helfer aus der Region mit.
Stets einsatzbereit
Neben den Arbeiten am Feuerwehrhaus mussten die laufenden Aufgaben der Feuerwehr erfüllt werden. Die Einsatzbereitschaft blieb während des gesamten Umbaus erhalten. „Trotz der Baustelle war die Feuerwehr Suben jederzeit für die Bevölkerung da“, betonte Wimmer. „Bitte macht weiter so – und vor allem, kommt nach dem Einsatz wieder gut und gesund heim.“








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