SPÖ fordert Ausbau der Teststation im Krankenhaus Schärding
SCHÄRDING. Karl Walch, Bezirksparteivorsitzender der SPÖ Schärding, fordert den Ausbau der Teststation im Krankenhaus Schärding, um Impfungen und Informationen zugängig zu machen.

Erfreut zeigt sich Karl Walch, dass in Oberösterreich nun auch langsam auf den Kurs der SPÖ einlenkt wird, um permanente und leicht erreichbare Zugänge zu Corona-Tests zu ermöglichen. „Die Teststraße im Krankenhaus Schärding ist ein erster Schritt. Wir müssen jedoch ausbauen. Es braucht einen Ort, an dem informiert, getestet und geimpft wird“, bekräftigt Walch die Forderung nach einem Anti-Corona-Servicezentrum in Schärding. „Allein die Notwendigkeit, dass für eine wirksame Immunisierung der Impfstoff zweimal im Abstand von drei Wochen abgegeben werden muss, ist bei der großen Personenmenge, die Schutz benötigt, eine logistische Herausforderung. Deshalb braucht die Impfstrategie ein starkes Rückgrat, welches ein Servicezentrum im Bezirk bilden soll.“
Anti-Corona-Servicezentren als Jobimpuls
Auch angesichts der dramatischen Entwicklung am Arbeitsmarkt könnten laut Walch Corona-Zentren einen Beitrag zur Entspannung leisten. Denn die Zentren sollen durch ein Jobprogramm für Langzeitarbeitslose unterstützt werden. „Schon die Aktion „20.000“ hat aufgezeigt, wie sinnvoll es ist, Arbeitsplätze staatlich zu fördern, die einen wichtigen Beitrag zur Allgemeinheit leisten. Wir reduzieren Arbeitslosigkeit, und bekämpfen die Pandemie. So geht verantwortungsvolle Politik“, zeigt Walch abschließend auf, warum der SPÖ-Plan eine Win-Win-Situation für den Bezirk Schärding bedeuten kann.


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