Mit Osterkörben Hoffnung verbreiten
ANDORF. Gemeinsam mit ihren Projektpartnern in Rumänien, Ghana, Indien und Haiti will die Andorfer Hilfsorganisation ORA International zu Ostern Hoffnung verbreiten.

Für viele Menschen in Not war das Leben schon vor Corona schwierig, doch nun drückt die Last schwer. Die größte Sorge bleibt: „Wie kann ich meine Familie ernähren?“ In diesem täglichen Kampf ist es oft schwierig, hoffnungsvoll zu bleiben. ORA International will ein spürbares Zeichen setzen und Familien in Not mit individuellen Osterkörben beschenken. Die Körbe werden gefüllt mit Lebensmitteln, Schulmaterialien, Pflänzchen und Gartengeräten für den Gemüsegarten, Schuhen, Windeln für Babies, für jüngere Frauen und Mütter etwas für die „besonderen Tage“ im Monat, und vielem mehr!
Bedürfnisse der Familien
„Die Individualität steht dabei dieses Mal im Fokus. Wir wollen die Körbe nach den Bedürfnissen der Familien abstimmen. In den letzten Wochen sprachen unsere Projektpartner mit hunderten Menschen, um den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln. So liegt der Wert je nach Inhalt bei zehn, 30 oder 50 Euro pro Korb. Alles ist vorbereitet! Was noch fehlt, sind die finanziellen Mittel. Wir bitten daher um Mithilfe! „, berichtet Elsa Maurer von ORA in Not“. Mehr Informationen gibt es unter www.ora-international.at.


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