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ZELL. Im Alten- und Pflegeheim Zell/Pram ist die Rollstuhl-Rikscha bereits regelmäßig in Betrieb. Heimleiterin Sabine Schwarzgruber berichtet und verrät die favorisierten Ziele der Fahrgäste.

Im Alten- und Pflegeheim Zell/Pram ist die Rollstuhl-Rikscha bereits regelmäßig in Betrieb. (Foto: ÖRK)

„Die Rollstuhl-Rikscha ist eine große Bereicherung für unsere Bewohner und erweitert ihren Bewegungsradius. Der Pramweg lädt zu Naturbeobachtungen ein und dem Flusslauf der Pram kann dank der Rikscha sowohl flussab- als auch aufwärts länger als gewohnt gefolgt werden.“ erzählt Heimleiterin Sabine Schwarzgruber von den ersten Erfahrungen. Sie ist große Befürworterin des Gemeinschaftsprojektes von Sozialhilfeverband und dem Roten Kreuz, das dank großzügiger Spender realisiert werden konnte.

Fahrgäste geben Fahrziele an

Die liebsten Ziele der Fahrgäste sind ein nahegelegener Werkzeughandel und eine Eisdiele im Nachbarort.“ verrät Schwarzgruber. Ob diese Ziele von den Fahrgästen geschlechterspezifisch ausgewählt werden, behält Schwarzgruber schmunzelnd für sich und lädt neue Freiwillige ein, sich selbst ein Bild zu machen.

Rikscha-Fahrer werden

Personen, die mit den Fahrgästen bekannte und neue Lieblingsziele erkunden möchten, informieren sich bei der Rotkreuz Bezirkskoordinatorin Elisabeth Höller unverbindlich: 07712 / 2131-106 Elisabeth.Hoeller@o.roteskreuz.at. Der nächste offizielle Einschulungstermin findet am 7. Juli statt. Erstes Probefahren davor ist möglich. Rollstuhl-Rikscha Standorte im Bezirk Schärding sind: Alten- & Pflegeheim Zell/Pram, Andorf, Esternberg und Schärding mit Zentrum Tummelplatz.


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