Vielfältige Angebote im Bezirk Schärding bei der "Langen Nacht der Forschung"
BEZIRK SCHÄRDING. Schärding rückt bei der „Langen Nacht der Forschung“ am Freitag, 24. April, von 17 bis 23 Uhr erneut seine Rolle als innovativer Standort in den Mittelpunkt. Bereits zum vierten Mal beteiligt sich der Bezirk an der Veranstaltung und bietet Einblicke in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit regionaler Unternehmen.

An neun Ausstellungsstandorten präsentieren sich verschiedenste Institutionen – von Schulen über Technologiezentren bis hin zu international erfolgreichen Industriebetrieben. Die Organisation und Regionalkoordination übernimmt das Raiffeisen Techno-Z Schärding.
Das Spektrum reicht von moderner Metallverarbeitung und CNC-Fertigung über Sensorik in der Bahnindustrie bis hin zu Energie- und Automatisierungstechnik. Auch Bildungseinrichtungen zeigen, wie technische Ausbildung und Forschung bereits im schulischen Bereich verankert sind. Mit der Veranstaltung soll die Innovationskraft der Region sichtbar gemacht und einem breiten Publikum zugänglich werden.
Experimente und Führungen
Die Andorf Technology School etwa informiert anhand mehrerer Experimente und Mitmachstationen über verschiedenste Themen. So erfahren Besucher zum Beispiel, warum in jedem Smartphone ein bisschen Strand steckt.
Die EV Group lässt die Besucher unter anderem in die Welt der Nano- und Mikrotechnologie eintauchen. Außerdem wird das 800 Quadratmeter große Trainingscenter zugänglich gemacht.
Forschung im Gewerbepark
Im Gewerbepark in St. Marienkirchen öffnen gleich vier Firmen ihre Türen: Frauscher Sensortechnik, Frauscher Motors, Milltech und Primatech. Schon ab 15 Uhr kann bei diesen Firmen der Tag der offenen Tür besucht werden. Ab 17 Uhr startet dann die Lange Nacht. Frauscher Sensortechnik gibt dabei an sieben Stationen Wissen an Technologiebegeisterte weiter.
Roboter im Techno-Z
Besonders viel zu sehen gibt es auch im Raiffeisen Techno-Z. Hier zeigt etwa der Verein zur MINT-Förderung Innviertel+ Schulprojekte. Der Byte Club lässt Besucher einen Miniroboter bauen. Außerdem werden am Standort chemische und physikalische Versuche vorgeführt.
Zum Programm: Lnf26.at/oo


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