Landesliga West: Tabellenschlusslicht setzt Duftmarke
INNVIERTEL. Auf Veränderungen stehen die Zeichen am vorderen und hinteren Ende der Tabelle nach der ersten Frühjahrsrunde.

Während Herbstmeister TSV Utzenaich nach der 0:1-Heimniederlage gegen die Wimsbacher „Badkicker“ nur mehr dank der um sieben besseren Tordifferenz gegenüber dem punktegleichen Verfolgter St. Marienkirchen/Polsenz an der Tabellenspitze steht, machte Noch-Schlusslicht FC Andorf einen nächsten großen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Spielertrainer und Torjäger Beim 3:0-Heimsieg im Innviertler Derby gegen Friedburg trat Neo-Spielertrainer Genadi Petrov auch als Goalgetter in Erscheinung und erzielte die Treffer zwei und drei. Die Führung ging auf das Konto von Mario Illibauer. Der in Bulgarien geborene und in Portugal aufgewachsene Petrov wechselte im Winter von OÖ-Liga-Winterkönig Stadl-Paura nach Andorf und erzielte seit 2007 bei österreichischen Klubs 192 Tore in 202 Pflichtspielen. „Wir haben uns gut verstärkt und ich denke, dass wir den Klassenerhalt schaffen“, nimmt sich der 33-Jährige mit seinen Spielkameraden vor. Esternberg siegt in Braunau Für den zweiten Innviertler Sieg in der ersten Rückrunde sorgte SU Esternberg. Das Goldtor zum 1:0 beim FC Braunau ließ sich Markus Hartinger gutschreiben. Für beide Treffer bei 1:1 in Sattledt sorgten Akteure von SU Ostermiething. Nach einem frühen Eigentor des in dieser Situation eher glücklosen Schlussmannes Valentin Glück traf Johann Sigl noch vor der Pause zum Endstand.


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