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RAINBACH/OSTENDE. Für den Handbiker Walter Ablinger verlief das Weltcup-Wochenende nicht nach Wunsch. Er belegte die Plätze 19 und 23. Jetzt bereitet sich der Sportler auf die Rennen in Amerika und Schottland vor.

Walter Ablinger hatte beim Weltcup in Belgien mit Problemen zu kämpfen. (Foto: Peter Maurer)
Walter Ablinger hatte beim Weltcup in Belgien mit Problemen zu kämpfen. (Foto: Peter Maurer)

Walter Ablinger hatte beim Handbike-Weltcup in Ostende auf dem flachen Meereskurs sowohl im Einzelzeitfahren als auch beim Straßenrennen mit großen technischen und durch einen Harnwegsinfekt auch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Unter den insgesamt fast 50 Startern belegte er die Plätze 19 und 23. Im Einzelzeitfahren fehlten dem 53-jährigen Innviertler insgesamt 1:48 Minuten auf Sieger Owen Daniels aus den USA.

Beeindruckend ist in den letzten zwei Jahren aber auch die enorme Leistungssteigerung in der Schadensklasse MH3, in der Ablinger fährt. „Ich habe aktuell die gleichen Leistungswerte wie beim Paralympics-Sieg in Tokio 2021 und lande auf Platz 19. Auch wenn mir der flache Kurs in Belgien gar nicht liegt, ist es doch ein Zeichen, dass das Leistungsniveau in unserer Klasse extrem gestiegen ist und das ist gut so“, betonte der Sportler.

Beim nächsten Weltcuprennen vom 26. bis 29. Mai in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama geht er aber wieder auf Top-Zehn-Platzierungen los. Saisonhöhepunkt sind für den Ausnahmeathleten die Weltmeisterschaften in Glasgow vom 10. bis 13. August.


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