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TAUFKIRCHEN. Der Taufkirchner Lukas „Luki“ Weißhaidinger hat bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Rom Silber im Diskuswurf geholt. Mit 67,70 Meter musste er sich nur Ex-Weltmeister Kristjan Ceh (68,08 Meter) aus Slowenien geschlagen geben.

"Luki" strahlte mit seiner Silbermedaille um die Wette. (Foto: GEPA pictures)
"Luki" strahlte mit seiner Silbermedaille um die Wette. (Foto: GEPA pictures)

Weißhaidinger konnte mit einer bärenstarken Leistung Weltrekordler Mykolos Alekna (Litauen) und Olympiasieger Daniel Stahl (Schweden) auf die Plätze drei und vier verweisen. Dem 32-Jährigen gelang im fünften Versuch seine Top-Weite und er schrie seine Freude nach dem Wurf zu Silber heraus. Für den Oberösterreicher war es die insgesamt vierte Medaillen bei einem Großereignis. „Ich wollte angreifen und wurde belohnt. Das ist einfach nur schön“, freute sich Weißhaidinger. Die letzten zwei eher zähen Jahre konnte er damit endgültig vergessen machen. Die Umstellung auf eine neue Wurftechnik machte sich damit erstmals bezahlt. Mit der Silbernen im Rücken kann „Luki“ damit auch selbstbewusst auf das nächste Highlight, die Olympischen Spiele in Paris in wenigen Wochen, blicken: „In ein paar Tagen beginnt dann die unmittelbare Wettkampfvorbereitung für die Sommerspiele. Ich werde nicht nachlassen, wir sind am richtigen Weg“, gibt sich der Taufkirchner zuversichtlich.


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