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Schärding. „Es freut mich, dass der Umbau des Schärdinger Bahnhofs im Zeitplan und im Finanzplan ist“, sagt Verkehrslandesrat Reinhold Entholzer, der sich vor Ort ein Bild des Baufortschritts machte.

  1 / 2   Vizebürgermeister Günter Streicher, Bürgermeister Franz Angerer und Landesrat Reinhold Entholzer informierten sich vor Ort über die Baufortschritte am Bahnhof.
51 Millionen Euro investieren ÖBB, Land und Stadtgemeinde Schärding in die Modernisierung. Das neue Bahnhofsgebäude, barrierefreie Bahnsteige und begleitende Lärmschutzmaßnahmen werden bis 2017 umgesetzt. Mit der Errichtung einer neuen Park&Ride-Anlage östlich der Bahn mit rund 155 Pkw-Stellplätzen, zusätzlich zu den rund 83 westlich, gehört das Parkplatzproblem bald der Vergangenheit an.Der einzige Wunsch, den Bürgermeister Franz Angerer jetzt noch hat, „dass der eine oder andere Schnellzug in Schärding hält. Wir sind eine Tourismusstadt und leben davon, dass die Leute nach Schärding kommen“. Und er hofft, dass es neben den Ticket-Automaten auch „ein menschliches Wesen“ geben wird, das den Reisenden bei Fragen und Problemen helfen kann. „Besonders ältere Menschen tun sich oft schwer“, weiß Angerer.