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SUBEN. HENNLICH lässt Taten sprechen! In den vergangenen Monaten wurden einige nachhaltige Veränderungen umgesetzt.

Markus Zebisch (l.) und Alfred Beham bei der Installation der Photovoltaikanlage (Foto: HENNLICH)
  1 / 2   Markus Zebisch (l.) und Alfred Beham bei der Installation der Photovoltaikanlage (Foto: HENNLICH)

Seit der Covid-19-Pandemie werden alle Dokumente digital zur Verfügung gestellt, damit alle Mitarbeiter jederzeit darauf zugreifen können, egal von wo aus sie arbeiten. „Wir konnten den Papierverbrauch von 50.000 Blatt Papier pro Jahr um rund 90 Prozent verringern.“ Bei den Ordnern ist die Zahl noch deutlicher: „Haben wir pro Jahr üblicherweise ungefähr 40 Ordner allein für die erstellten Angebote benötigt, brauchen wir jetzt gar keinen mehr, das ist also eine Reduktion um 100 Prozent“, zeigt sich Geschäftsführer Peter Doblhammer erfreut.

Nachhaltige Stromerzeugung 

Dass das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle für HENNLICH spielt, zeigt sich auch bei der Stromerzeugung. Mit insgesamt 328 Elementen und einer Gesamtfläche von 612 Quadratmetern wurde diesen Sommer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Firmengebäudes installiert und in Betrieb genommen. Damit kann, besonders in den stromintensiven Sommermonaten (Lüftung, Klimaanlage etc.), ein Teil des Eigenbedarfs an elektrischer Energie gedeckt werden. Der überschüssige Strom wird in das Netz eingespeist. Die Photovoltaikanlage reduziert die Umweltbelastung enorm: Die CO2-Emissionen des Unternehmens können auf diese Weise um rund 75.000 Kilo pro Jahr gesenkt werden. Bereits im ersten Monat hat HENNLICH so den jährlichen Strombedarf von durchschnittlich zwei Einfamilienhäusern produziert.

Auch mit dem Bau des neuen Firmengebäudes in St. Marienkirchen bei Schärding wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. Gebaut wird auf dem Grundstück einer ehemaligen Tischlerei, somit werden bestehende Flächen genutzt und die Umwelt geschont. Weitere Infos unter www.hennlich.at


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