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Tips Logo  Anzeige, 24.09.2024 07:05

SUBEN. Technik-Spezialist HENNLICH bietet Raum für berufliches Wachstum.

Maria Ratzenböck, HENNLICH-Mitarbeiterin (Foto: HENNLICH)
Maria Ratzenböck, HENNLICH-Mitarbeiterin (Foto: HENNLICH)

Der Industrie-Technikbetrieb setzt auf Mitarbeiter, die über eine Machermentalität verfügen und ein Gespür für andere Menschen haben. Innerhalb der Firma wird motivierten und engagierten jungen Erwachsenen die Möglichkeit geboten sich beruflich weiterzubilden und über sich hinaus zu wachsen. Vor allem sind es aufgeschlossene, positive und wissbegierige Menschen, nach denen das Unternehmen sucht.

Von der Stylistin zur Office Managerin

So verhält es sich auch bei Maria Ratzenböck, einer der Mitarbeiterinnen bei HENNLICH. Die 20-Jährige, die nach einer Ausbildung zur Stylistin zu dem Entschluss kam, sich noch einmal komplett umzuorientieren, ist seit Anfang 2023 im Unternehmen beschäftigt. Zu Beginn war Maria im Bereich Produktion und Service tätig. „Ich wurde sofort in das Team aufgenommen und sehr herzlich empfangen. Meine Aufgaben wurden mir ganz genau erklärt und bei Fragen war stets jemand zur Hilfe da“, erzählt Maria.

Als eine Position im Front Office frei wurde bewarb sie sich intern. „Die Aufgaben im Front Office waren für mich schon immer interessant, da es mir sehr Spaß macht der Ansprechpartner für jegliche interne Angelegenheiten zu sein und ich das Organisieren und Planen von Events sehr gerne mag. Ich zögerte nicht lange und ergriff die Chance mich zu bewerben. Als ich dann ausgewählt wurde, die Stelle nachzubesetzen, war der Übergang sehr vorteilhaft für mich und auch für HENNLICH, da ich schon alle Mitarbeiter sowie mein neues Team kannte“, erläutert sie.

Die gelebte Menschlichkeit ist dem Unternehmen besonders wichtig. „Ich schätze sehr, wie die Firma mit uns Mitarbeitenden umgeht. Es steht immer der Mensch im Vordergrund. Man ist mit allen per ‚Du‘, hat von Beginn an das Gefühl überall dazu zu gehören und lebt sich sehr schnell ein. Es besteht die Möglichkeit seine eigenen Ideen miteinzubringen und umzusetzen“, betont Maria. Eine Erfolgsgeschichte für alle Beteiligten.


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