BEZIRK SCHÄRDING. 1.762 Arbeitssuchende und 268 Schulungsteilnehmer sind mit Ende Jänner 2026 beim Arbeitsmarktservice Schärding vorgemerkt. Die Arbeitslosenquote beträgt 7,1 Prozent.
Von den heimischen Betrieben sind 670 offene Arbeitsstellen im Bezirk Schärding zur sofortigen Besetzung gemeldet. Die seit Monaten im Vorjahresvergleich leicht positive Entwicklung setzt sich auch Anfang 2026 fort.
„Die Stabilisierung der Langzeitbeschäftigungslosigkeit sowie die Verhinderung von Jugend- und Altersarbeitslosigkeit bleiben in Anbetracht schwacher Konjunktur und knapper Ressourcen weiterhin die größte Herausforderung“, so der Leiter des AMS Schärding, Harald Slaby.
Das AMS Schärding hat im Jahr 2025 knapp 24 Millionen Euro an Leistungen nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz an die Kunden des AMS Schärding ausbezahlt; mit 15,5 Millionen Euro wurde der Löwenanteil dabei für Arbeitslosengeld und Notstandshilfe veranschlagt. 2,1 Millionen Euro schlugen als Schulungsarbeitslosengeld; 2,85 Millionen Euro als Altersteilzeit- und weitere 3,2 Millionen Euro als Weiterbildungsgeld zu Buche. Darüber hinaus wurden vom regionalen AMS 1,8 Millionen Euro als Förderleistungen nach dem Arbeitsmarktservicegesetz an Betriebe und Arbeitsuchende für Eingliederungsbeihilfen, Lehrstellenförderungen, Beihilfen zur Deckung des Lebensunterhaltes, Kursnebenkosten sowie für Fachkräfte- und Pflegestipendium angewiesen.
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