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Tierrettung auf der Burgruine Scharnstein – Labrador drohte abzustürzen

Daniela Toth, 02.01.2017 10:08

SCHARNSTEIN. Aufregend endete das Jahr 2016 für einen Labrador und seine Besitzer: Der Hund musste am Vormittag des Silvestertages von der FF Scharnstein aus der Burgruine Scharnstein gerettet werden.

Foto: FF Scharnstein
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Die Wanderer ließen Hund bei der Ruine ohne Leine laufen, woraufhin das Tier in einem Satz über ein Fensterparapet sprang. Die Besitzer vermuten zuerst das Schlimmste, da sie der Meinung waren, dass ihr Hund in den Abgrund gestürzt sei. Die Burgruine Scharnstein ist auf einem rund 20 bis 25 Meter hohen Felsen aufgebaut, an welchem sich unwegsames und steiles Waldgebiet anschließt.

Geschockter Hund wurde von der Feuerwehr geborgen

Glücklicherweise befinden sich im Anschluss an das Fenster noch ein kleines Podest und Mauerüberreste der Burgkapelle, auf welchen der Hund landete. Als die Besitzer Nachschau hielten, entdeckten sie ihren völlig geschockten Hund auf dem zirka drei Meter tiefer liegenden Podest der Burgkapelle. Die alarmierten Feuerwehrmänner aus Scharnstein konnten den Hund mithilfe einer Teleskop-Leiter aus seiner Notlage befreien und den Hund unverletzt bergen.


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