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SCHARNSTEIN. Mayr Schulmöbel vergrößert seinen Standort. Am 14. Februar wurde der Spatenstich für die Erweiterung der Produktionshalle vorgenommen. Insgesamt werden fünf Millionen investiert. 2020 soll die neue Halle für Pulverbeschichtung und Metallfertigung in Betrieb genommen werden.

Mit dem Spatenstich ist offizieller Baubeginn für eine neue Produktionshalle. Zu den fleißigen Helferinnen und Helfern gehörten (v. l. n. r.): Ing. Michael Hamminger (Vizebürgermeister Scharnstein), Ing. Florian Huemer (Betriebsleiter Mayr Schulmöbel), Maximilian Auinger (Geschäftsführer Mayr Schulmöbel), Elisabeth Kreuzberger-Mayr (Eigentümerin und Gesellschafterin), Marianne Geisbauer (Eigentümerin und Gesellschafterin), Franz-Josef Wiener (Geschäftsführer Mayr Schulmöbel), DI (FH) Christof Bammer (Baumeister) und Martin Ettinger (Bezirksstellenobmann der WK-Bezirksstelle Gmunden). Foto: Mayr Schulmöbel

„Die größte Investition unserer Firmengeschichte ist unumgänglich. Mit dem heutigen Spatenstich setzt Mayr Schulmöbel ein deutliches Signal für die Zukunft des Unternehmens und des Teams“, betont Maximilian Auinger, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel. Das Unternehmen investiert fünf Millionen Euro. 2020 soll die neue Betriebsstätte in Scharnstein in Betrieb gehen. Nach Fertigstellung stehen dem Marktführer der österreichischen Schulmöbelbranche 25 Prozent mehr Produktionsfläche zur Verfügung. Die Betriebsfläche wird von derzeit 9.200 Quadratmeter auf 11.700 Quadratmeter erhöht. In der neuen Produktionshalle wird die Pulverbeschichtung und Metallfertigung untergebracht. Auch die zentrale Warenannahme wird in diesen Gebäudekomplex verlegt.

Nachhaltige Bauweise

Die beiden Gesellschafterinnen Marianne Geisbauer und Elisabeth Kreuzberger-Mayr sowie die beiden Geschäftsführer Maximilian Auinger und Franz-Josef Wiener legen bei der Errichtung der neuen Produktionshalle Wert auf eine nachhaltige Bauweise und die Nutzung von natürlichen Energien. So wird der Eigenbedarf an Strom durch eine Photovoltaikanlage großteils abgedeckt. Die anfallende Produktionswärme soll wieder in Energie umgewandelt oder als Heizungswärme wiederverwendet werden. „Unser Standort ist im Naturjuwel Almtal beheimatet. Mit der nachhaltigen Bauweise unserer neuen Produktionshalle wollen wir ein deutliches Signal für die Nachhaltigkeit und zum Schutz der Umwelt und Natur setzen“, erklärt Maximilian Auinger.


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