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Online Redaktion, 15.04.2019 18:33

Gamings Bürgermeisterin Renate Gruber lud zu einem breit gefächerten Zukunftsforum. Mit dabei war auch SPÖ Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek.    

Bild v.l.n.r.: Melanie Zvonik, Charlotte Zimmer, Rosemarie Wögerer, Gabriele Heinisch-Hosek, Renate Gruber, Silvia Feuchtl, Korinna Schumann und Elvira Schmidt. (Foto: SPÖ)

SCHEIBBS. „Frauen in ländlichen Regionen sind gut ausgebildet und bewegen sich in einem großen Spektrum an Lebenskonzepten. Die Herausforderungen für Frauen im ländlichen Raum sind aber nach wie vor vielfältig“, erklärt Nationalratsabgeordnete Renate Gruber. Die Gaminger Bürgermeisterin spielt auf die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Jobs und Kinderbetreuungseinrichtungen an, die am Land tendenziell weniger vorhanden sind als in Städten. „So ist auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tendenziell schwerer“, weiß Gruber.

Herausforderung Job und Kind

Beim Zukunftsforum wurden diese Themen besprochen, diskutiert und überlegt, welche Verbesserungen notwendig sind und vor allem umsetzbar – auch um Abwanderung in die Städte zu verhindern. Co-Working Spaces mit Kinderbetreuung, Förderung von Betrieben, die Kinderbetreuung anbieten und Taktikten, wie man trotz dem Fluch oder Segen moderner Technik aktiv Beruf von Privatleben trennen kann, waren nur einige der Ideen, die entstanden sind.

„Wir müssen Strukturen schaffen, die Frauen unterstützen und den Wohlfühlfaktor am Land erhöhen, um gut ausgebildete Frauen auch im ländlichen Raum zu halten“, ist Gruber überzeugt.


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