Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

GRESTEN. Auch heuer steht die public-Sonderausgabe ganz im Zeichen des Top-250-Gemeinderankings Österreichs. In Kooperation mit den Experten des KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung – wurden die österreichischen Gemeinden dem jährlichen Daten-Check unterzogen. Als einzige Gemeinde im Bezirk Scheibbs platziert sich die Marktgemeinde Gresten im obersten Feld und spielt auf dem sensationellen fünften Rang ganz vorne mit.

Die Marktgemeinde hat im Vergleich zum Vorjahrs-Ranking 52 Plätze gut gemacht. Foto: Brandt
Die Marktgemeinde hat im Vergleich zum Vorjahrs-Ranking 52 Plätze gut gemacht. Foto: Brandt

Bürgermeister Harald Gnadenberger freut sich über die Platzierung und darüber, gegenüber dem Jahr 2020 um 52 Ränge gut gemacht zu haben. Schon im Jahr 2016 hat sich Gresten in der Gemeindeanalyse hervorgehoben und nahm damals Rang vier für sich in Anspruch.

Quicktest der Bonität

Unter den 2097 Gemeinden Österreichs (ohne Wien), die dem KDZ-Quicktest unterzogen und deren Haushalte anhand ihrer Ertragskraft, Eigenfinanzierungskraft, Verschuldung und freien Finanzspitze auf ihre Bonität abgeklopft wurden, werden die Top 250 genannt. Der Quicktest ist eine Momentaufnahme und kein finanzielles Orakel für die Zukunft, stellt die public-Sonderausgabe fest.

Bürgermeister Gnadenberger und sein Team setzen auch weiterhin auf örtliche Entwicklungsprojekte, die sinnvolle Investitionen in Umwelt- und Klimaschutz darstellen.

Die Stockerlplätze

Die Stockerlplätze nehmen Sattledt gefolgt von Pfaffing und Geinberg ein. Im Bundesländervergleich weisen die Gemeinden in Salzburg und im Burgenland die besten Bonitätswerte auf und Kärnten schneidet am Schlechtesten ab. In Niederösterreich und Oberösterreich sind die Gemeinden mehrheitlich in der oberen Hälfte zu finden und in Tirol gegenteilig in der unteren Hälfte.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden