Todeskreuzung neu gesichert
SCHIEDLBERG. An der berüchtigten Matzelsdorfer Kreuzung sollen gelbe Signalschilder und Fahrbahnteiler die Unfallgefahr verringern.

Fünf Todesopfer hat die Matzelsdorfer Kreuzung bis zum Jahr 2006 gefordert. Danach wurden auf der L1365 vor den jeweiligen Stop-Tafeln Rillen quer in die Fahrbahn gefräst, um die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Nach einigen Jahren waren die Rillen „abgerundet“ und damit entschärft. Kurz vor Weihnachten 2014 musste ein weiteres Todesopfer beklagt werden.
Die Installierung eines Kreisverkehrs scheiterte an den hohen Kosten und einem Sachverständigen, dessen Gutachten ergab, dass die Kreuzung keine Unfallhäufungsstelle sei. Künftig sollen gelbe Signalschilder auf der Matzelsdorferstraße für mehr Sicherheit sorgen. Außerdem wurden Fahrbahnteiler errichtet, damit Autofahrer früher auf die Bremse steigen.








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