Hanselmanns Burger: Fast Food, aber regional
SCHWARZENBERG. „Essen muss oft schnell gehen, das wird sich auch in Zukunft nicht groß ändern“, sagt Kevin Weidinger. Mit Hanselmanns Burger will er eine Lücke schließen: Fast Food, aber qualitativ hochwertig, bio und regional.

„Auf die Idee für Hanselmanns Burger hat mich ein Besuch in einem bekannten Fastfood-Restaurant gebracht. Ich hab mir gedacht, dass es doch möglich sein muss, Burger aus hochqualitativen und regionalen Zutaten zu machen“. Ein dreiviertel Jahr später hob Weidinger „Hanselmanns Burger Company“ aus der Taufe.
„Wir legen für unsere Kunden Wert auf beste Qualität aus der Region, Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft und auf selbstgemachte Saucen und Produkte.“ Tatsächlich stammen die meisten Lieferanten aus dem Bezirk, aber auch Betriebe aus dem benachbarten Bayern sind dabei.
„Ich habe eigentlich in der Geniesserbäckerei Pilger in Breitenberg das Bäckerhandwerk gelernt. Zwar hab ich inzwischen die Branche gewechselt, aber die Brötchen für unsere Burger kommen aus meinem Lehrbetrieb“, verrät Weidinger. Selbst mit dem Namen für das Unternehmen wollte Weidinger seine Verbundenheit zur Region zeigen.
Der Name Hanselmann
„Hanselmann ist der Hausnahme meines Vaters. Wir haben auch ein eigenes Bier, das die Leonfeldner Brauerei für uns braut: Das heißt Angerhäusl. Der Name bezieht sich auf ein Dorf in der Nähe von Schwarzenberg.“ Wer sich jetzt auf den Weg macht und ein Hanselmanns Burger Restaurant sucht, wird allerdings enttäuscht. Es gibt nämlich keines.
Mobiler Verkaufsstand
Die Burger werden von einem fahrbaren Verkaufsstand aus serviert. Jeden ersten und dritten Montag im Monat von 10 bis 18 Uhr steht Hanselmanns beim Spar in Altenfelden, jeden Donnerstag in Rohrbach-Berg (bei Allround Matratzen) und jeden Freitag kredenzt Weidinger seine Burger beim Spar in Ulrichsberg.


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