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Löschwasserzisterne errichtet: Gemeinschaftsprojekt sorgt für mehr Sicherheit

Markus Hochgatterer, 21.11.2017 09:10

RIED/SCHWERTBERG. Die Gemeinden Ried/Riedmark und Schwertberg, das oö. Landesfeuerwehrkommando und die Firma Weißengruber haben beim Firmengelände der Großtischlerei in Niederzirking eine 220m³ große Löschwasserzisterne errichtet und die Investitionskosten in Höhe von 55.540 Euro untereinander aufgeteilt.
 

Die Löschwasserzisterne wurde kürzlich offiziell „eingeweiht".
Die Löschwasserzisterne wurde kürzlich offiziell „eingeweiht".

Mit dem neuen Löschbehälter steht den Feuerwehren auch ohne lange Schlauchleitungen zu Hydranten genügend Löschwasser zur Brandbekämpfung zur Verfügung – davon profitieren nicht nur die Tischlerei Weißengruber, sondern auch alle umliegenden Gebäudeobjekte in Poneggen, Loitzenberg und Niederzirking.

Erste Bewährungsprobe bereits während der Errichtungsphase

Der unterirdische Löschbehälter hat sich bereits in der Praxis bewährt – denn noch vor Eröffnung und mitten im Bau konnte die Freiwillige Feuerwehr Zirking heuer im Sommer den Brand der Filteranlage der Firma Weißengruber mit dem Zisternenwasser rasch löschen. Vergangene Woche haben Rieds Bürgermeister Ernst Rabl, Schwertbergs Ortschef Max Oberleitner, Klaus Weißengruber und der zuständige Pflichtbereichskommandant Felix Schübl jun. die neue Löschwasserzisterne begutachtet und offiziell „eingeweiht“.


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