„Leben in einer schönen Gemeinde“
SPITAL AM PYHRN. Seit zwölfeinhalb Jahren ist Ägidius Exenberger (SPÖ) Bürgermeister von Spital am Pyhrn. Tips sprach mit ihm über aktuelle Pläne in der Gemeinde.

Tips:Wie wichtig finden Sie das JUFA-Hotel für den Ort?
Ägidius Exenberger: Ich glaube, dass das JUFA ein Meilenstein für die Gemeinde ist, es sorgt für Belebung in der Region und im Ort. Die Arbeit hat sich gelohnt. Die Gesamtinvestition von 5,4 Millionen Euro ist die höchste, die es je in Spital gegeben hat. Darin stecken auch viele öffentliche Mittel, für die ich mich bedanke.
Tips:Welche Projekte sind in der Gemeinde geplant?
Exenberger: Das Thema Wasserkraft liegt uns am Herzen. Wir kämpfen seit vier Jahren, dass wir das Wasserrecht bekommen. Ein weiteres Thema ist die Skigebietserweiterung. Wir werden sehen, ob sich die Politik traut, Lösungen oder gute Vorschläge zu erarbeiten. Wenn wir speziell im Nächtigungstourismus, der viel mehr Wertschöpfung bringt als der Tagesgast, weiterkommen und Arbeitsplätze erhalten wollen, gibt es keine Alternative.
Tips:Wie laufen die Pläne für das Hallenbad?
Exenberger: Wir haben das Projekt für ein Regionalbad eingereicht und warten auf einen Termin mit den Landesräten Michael Strugl und Reinhold Entholzer oder dessen Nachfolger.
Tips:Worauf sind Sie stolz?
Exenberger: Ich bin auf das JUFA stolz und darauf, dass wir viele barrierefreie Wohnungen sowie Geh- und Radwege durch den Ort geschaffen haben, auch auf die vielen fleißigen Vereine sowie auf die renovierte Schule und den Kindergarten. Wir dürfen in einer schönen Gemeinde leben und haben ein gutes Miteinander.


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