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WACHAU. Trotz durchwachsenem Wetterbericht waren die Sonnwendfeiern in der Wachau am vergangenen Wochenende sehr gut besucht. Das Ziel, eine bessere Abstimmung zwischen den Schiffen auf der Donau und den Veranstaltungen an Land zu erreichen, wurde erreicht.

Trotz schlechter Wetterprognose lockte die Sonnwendfeier wieder zigtausend Gäste aus nah und fern an. Diese genossen den Anblick der Feuerwerke und Fackeln in den Weinbergen sowie der beleuchteten Schiffe. Foto: Donau NÖ/ Robert Herbst

Zum zweiten Mal hat die Donau Niederösterreich Tourismus die Organisation der Sonnenwendfeiern in der Wachau übernommmen und dabei auf ein neues Sicherheits- und Ablaufkonzept gesetzt. Durch Einsatzbesprechungen mit den Fahrgastschiffen im Vorfeld und eine professionelle Koordination der Schiffe während der Veranstaltung, konnte der Ablauf nun optimiert werden. Ein neuer Minifolder informierte die Besucher an Land über den Zeitplan der Feuerwerke und Sonnwendfeuer.

Über 7.700 Gäste auf den Schiffen

Erleichternd kam nach Veranstalterangaben hinzu dazu, dass aufgrund der Wetterprognose heuer auch weniger private Sportboote unterwegs waren, was für eine entspannte Situation auf der Donau sorgte. Über 7.700 internationale Gäste waren dieses Jahr insgesamt auf den Fahrgastschiffen unterwegs. Auch die Landveranstaltungen waren sehr gut besucht.

Zeitplan exakt eingehalten

Prokurist Peter Sigmund von der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH zieht eine zufriedene Bilanz: „Heuer konnte auch das Zusammenspiel zwischen den Veranstaltungen an Land mit dem Konvoi der Schiffe verbessert werden. Der gemeinsam festgelegte Zeitplan wurde exakt eingehalten. Das Feedback der Veranstalter in den Gemeinden als auch jenes der Schiffsbetreiber war überaus positiv.“

4.500 Helfer im Einsatz

Auch heuer entfalteten die vielen Fackeln, die Feuerwerke und die Sonnwendfeuer in der Wachau wieder ihre Wirkung und Pracht. Rund 4.500 Freiwillige trugen dazu bei, dass die Sonnwendfeiern in den Wachauer Gemeinden in der gewohnten Art und Weise stattfinden konnten.


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